WOL – Working out Loud 3 & 4

Im ersten Beitrag zum Thema Working out Loud habe ich euch die Idee kurz vorgestellt und von meinen ersten beiden Wochen mit dem Projekt berichtet. Heute möchte ich euch gerne mitnehmen in die Wochen drei und vier.

Woche 03

In der dritten Woche blicken wir zurück. Wie war der Start unserer Ziele? Bleiben wir dabei oder haben unsere Ziele sich geändert?

In meinem Circle haben sich die Ziele bei zwei Mitgliedern leicht verändert, bei mir selbst nicht. Mein Ziel, besser zu schlafen, funktioniert weiterhin für mich und ich bleibe dabei.

Pay yourself first

Wir lernen das „Pay yourself first“ Konzept kennen. Hier geht es darum, Dinge ganz bewusst für uns selbst zu tun und nicht an andere zu denken.
Dies wird mit einer konkreten Aufgabenstellung verbunden. WIr sollen in der kommenden Woche vier Termine „mit uns selbst“ machen, die mit unserem Ziel zu tun haben und die nur ganz allein für uns sind.

Meine Termine

Diese Idee gefällt mir. So habe ich mir vier Termine in meinen Kalender eingetragen, an denen ich Podcasts zum Thema „schlafen“ und/oder eine Meditation anhören werde.

Netzwerke

Im weiteren Schritt lernen wir Netzwerke kennen. Wir bekommen Inspiration, wie wir z.B. LinkedIn, lokale Usergroups oder andere Netzwerke für unsere eigenen Ziele nutzen können. Da wir alle relativ gut vernetzt sind, fällt uns dies nicht schwer, trotzdem ist es schön gegenseitige Inspirationen zu bekommen.

Das universelle Geschenk

Es gefällt mir, das immer wieder Ideen wie diese bei WOL integriert werden. Wir bekommen die Aufgabe,. uns bei zwei Personen zu bedanken. Einmal öffentlich, z.B. durch eine Erwähnung in einem sozialen Netzwerk, und einmal persönlich, für etwas, das wir von einer anderen Person bekommen haben oder einfach nur für eine Geste, einen Beitrag oder etwas ähnliches.

Woche 04

Auch hier blicken wir zurück. wie ging es uns in der letzten Woche? In unserem konkreten Fall konnten wir leider nach vier Wochen nicht, daher sind seit dem letzten Treffen zwei Wochen vergangen und wir haben uns zum ersten mal virtuell getroffen. Das hat auch funktioniert, ich muss aber sagen dass die „echten“, also, vor Ort Treffen, sympathischer sind. Für die nächsten male haben wir das wieder fest eingeplant.

Aufmerksamkeit

In dieser Woche ging es verstärkt um das Thema Aufmerksamkeit und Kommunikation. Wie schaffe ich Aufmerksamkeit, ohne andere zu nerven. Wir wirkt meine jeweilige Art der Kommunikation und wie schaffe ich es, mich in die Welt bzw Sicht des anderen zu versetzen.

Empathie im Posteingang

In einer Übung lernen wir die Wirkung von Kommunikation kennen. Im WOL Script gibt es einige Beispiele, aber wir werden ganz konkret und suchen in unserem jeweiligen Posteingang ein paar E-Mails, bei denen wir uns unwohl oder nicht ernst genommen fühlen. In der Gruppe besprechen wir, warum wir uns so fühlen und überlegen, wie der jeweilige Adressat es hätte besser machen können.
So lernen wir eine Menge über Kommunikation und können gleichzeitig unsere eigene Art der Kommunikation verbessern.

Konkret umsetzen

In einer weiteren Übung setzen wir das gerade gelernte direkt um.
Wir suchen einen Artikel, Blogbeitrag, Video, was auch immer und teilen ihn mit ein paar Leuten mit einer konkreten Nachricht, in der wir erklären warum dieser Beitrag nun gerade wichtig oder aktuell ist. Dabei versuchen wir, nicht zu nerven, persönlich zu sein und dem Empfänger der Nachricht zu erklären, warum es einen Mehrwert für ihn haben kann, diesen Beitrag anzusehen.
Anschließend besprechen wir unsere Beiträge und Nachrichten.

Wie es weiter geht

Das waren die meiner Meinung nach wichtigsten Erkenntnisse und Übungen aus der dritten und vierten Woche. In dem Moment in dem ich das schreibe, ist die vierte Woche gerade abgeschlossen. Veröffentlicht wird dieser Artikel allerdings erst einige Wochen zeitversetzt, da noch andere Artikel vorher geplant sind.

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