Seit heute hängen in Hamburg 30 Selbstportraits von verschiedenen Fotograf:innen des Fotografenverbandes Freelens, bei dem ich auch Mitglied bin.
Wir teilnehmenden Fotografen haben uns Herzensorte gesucht, die uns mit dieser schönen Stadt verbinden und haben uns dort jeweils selbst inszeniert.
Ziel ist es, eine positive Perspektive zu zeigen und auf die Situation von Kulturschaffenden hinzuweisen.

Die Grundidee einer gemeinsamen Ausstellung entstand erst vor wenigen Wochen bei unserer digitalen Weihnachtsfeier und hat sich dann sehr schnell von einem reinen Corona-Thema hin zu dem vorwärts gerichteten Blick mit positiver Perspektive entwickelt.

Das Orgateam hat in kurzer Zeit unfassbar viel geleistet und so dafür gesorgt, dass unsere Bilder auf große Littfaßsäulen in ganz Hamburg gehängt werden.

Um zu entscheiden welche Bilder denn ausgestellt werden, haben wir uns selbst ein paar Regeln auferlegt und durch das Orgateam ein unabhängiges Kuratorenteam gefunden, dass die finale Auswahl der Bilder festlegt.

So konnte jeder von uns bis zu drei Motive á drei Bilder einreichen, die dann dem Kuratorenteam vorgelegt wurden.

Meine Auswahl

Diese beiden Motive (mit jeweils drei Variationen) habe ich dem Kuratorenteam vorgelegt.

Wenn du magst kannst du dir gerne alle sechs Motive ausführlich in meinem Portfolio ansehen.

Making Of

Freelens Fotografin Frederika Hoffmann hat mich netterweise bei der Entstehung meiner Bildern begleitet und ein paar Making-Of Fotos gemacht.

Die Ausstellung

Die Bilder siehst du einen Monat lang auf Hamburg Litfaßsäulen. Außerdem die Bilder aller teilnehmenden Fotograf:innen, viele Making-Of Fotos und weitere Hintergrundinformationen auf hamburg.freelens.com 😍📷
Dort siehst du auch, ob meine eingereichten Bilder vom Kuratorenteam angenommen wurden.
Alle sechs engereichten Bilder kannst du außerdem in meinem Portfolio ansehen.