Schon letzten Montag habe ich meinen Beitrag zu einer Blogparade gepostet und auch heute ist wieder das Bloggernetz gefragt. Ronny Schneider von Blog als Nebenjob möchte in seiner Blogparade wissen: „Welches ist eure wichtigste Social Media Plattform?

Die Antwort könnte ich auch in 140 Zeichen zusammenfassend aufschreiben oder sie mit 280 Zeichen etwas ausschmücken.
Natürlich ist es auch möglich etwas mehr in die Tiefe zu gehen und dir zu erzählen, warum natürlich Twitter meine liebste Plattform ist.

Twitterliebe

Seit 2009 bin ich nun als @photonity bei Twitter. Über zehn Jahre. In diesen zehn Jahren habe ich viel erlebt und ich bin mir sicher, dass ich einiges davon ohne Twitter nicht erlebt hätte.

Virtualität trifft Realität

Bei den meisten Netzwerken ist es zumindest bei mir so, dass ich auf irgendwelchen Events Menschen kennen lerne und dann die Frage auftaucht: „sag mal, bist du eigentlich auch bei xyz?“ Meistens ist das dann xing, linkedIn oder Insta und facebook und wenn beide da vertreten sind, vernetzen wir uns.
Die virtuelle Vernetzung folgt dem realen Treffen.

Bei Twitter ist es bei umgekehrt. Wir folgen uns, finden uns aus den verschiedensten Gründen interessant und treffen uns dann danach.

Das echte Treffen folgt dem virtuellen Austausch.

Betreutes trinken

Als ich noch bei Twitter eingestiegen bin, gab es überall Twittertreffen. Man folgte sich und traf sich dann zu Twittwoch, Twittagessen, oder Twalstergrillen oder sonstigen mehr oder weniger lustigen Twitter-Netzwerk-Wortspielen.

Saufbrüder und Trinkschwestern

Gemeinsam trinkt es sich besser. Via Twitter habe ich unzählige trinkfreudige Menschen kennen gelernt mit denen ich sehr viel Spaß hatte.

Kumpels

Wo getrunken wird da wird geredet und aus Themenplaudereien wurden intensive Gespräche und guter Austausch. Einige Menschen in meinem Leben kenne ich nur dank Twitter und möchte sie nicht missen.

(beste) Freunde

Auch wenn es sich bisher las, als würde es bei Twitter nur um saufen gehen: Nein, dem ist nicht so. Einige meiner besten Freunde kenne ich auch nur dank Twitter und bin sehr froh, dass ich sie über dieses tolle Netzwerk kennen gelernt habe.

Tweet’n’Love

Ja tatsächlich, auch eine kleine grpße intensive Liebesgeschichte habe ich indirekt Twitter zu verdanken. Der Inhalt dieser Geschichte gehört hier nicht hin, aber vorenthalten möchte ich den Fakt nicht, denn in diesem Magazin bin ich der Wahrheit verpflichtet.
Einen kleinen Hinweis findest du möglicherweise wenn du diesen Blogpost bis zum Ende liest.

Kund*innen

Das tolle an Twitter ist, jede*r kann es nutzen wie jemensch es möchte. Neben den schönen privaten Kontakten haben mich auch einige Kund*innen via Twitter gefunden. Ohne Twitter wäre es nicht zu einer Zusammenarbeit gekommen.

Hamburg

Eine der für mich tollsten und wichtigsten Veränderungen der letzten Jahre wäre tatsächlich auch nicht passiert, wenn einige glückliche Zufälle auf Twitter nicht passiert wären. Dank Twitter bin ich nun schon etwas länger als ein Jahr in Hamburg und hatte somit schon ein fotografisches Jahr in Hamburg.

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