Bild für die Smartphone Ausstelllung

Smartphone Fotografie Workshop

Mein Smartphone habe ich immer bei mir, es hilft mir mich zu organisieren und zu kommunizieren. Viele Erlebnisse wurden damit festgehalten und per Video oder Foto aufgenommen.

In ca einem Monat, am Donnerstag den 22. Juni, findet in Berlin ein Open Transfer Camp statt, diesmal zum Thema Digitalisierung. In dem Zusammenhang biete ich euch einen kleinen Vortrag inkl. Workshop an, bei dem ich euch ein paar Tricks zeige um bessere Fotos mit dem Smartphone zu machen.

Das Team rund um die Open Transfer Camps sind eine Gruppe von tollen Menschen, mit denen ich seit einigen Jahren immer wieder unterwegs bin, um Barcamps zu verschiedenen Themen zu organisieren.

 

Der Workshop

Die beste Kamera ist immer die, die man dabei hat und das Bild macht der Fotograf, nicht die Kamera.

Diese beiden Sätze sind zwar sehr klischeehaft, aber es steckt viel wahres dahinter.

Das Smartphone hat man immer dabei und wenn man ein wenig auf Bildgestaltung achtet und sich an ein paar einfache Regeln hält, (oder diese bewusst bricht)  werden die Fotos ganz automatisch besser.

Diese Punkte werden behandelt:

  • Technische Tipps
  • Bildgestaltung
  • konkrete Beispiele (Die Bilder der Ausstellung)
  • Diskussion über Filter und Effekte
  • Weg vom Schnappschuss: Gedanken für bessere Fotos

Die Themen die beim Workshop behandelt werden, sind mit jedem Smartphone möglich, das eine Kamera hat. Es ist kein Vorwissen oder eine besondere App nötig, bringt einfach euer Smartphone mit.

 

Weiterführender Hinweise dazu in eigener Sache:

Im Manfrotto Blog habe ich schonmal ein paar Sätze zum Thema „Denken in Projekten“ aufgeschrieben. Auch das hilft ungemein beim fotografieren, wenn man mehr erreichen will als nur einen Schnapschuss.

Seit dem 20. Februar diesen Jahres hängen 20 Fotos von mir in der Physiotherapie-Praxis meines besten Sandkastenfreundes in Inning. Vor einiger Zeit habe ich in diesem Beitrag schon einmal die Bilder gezeigt und etwas dazu erzählt.

Johannes

Hallo, ich bin Johannes.

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