Seit ein paar Jahren bin ich zum Fahrrad-Fan geworden und fahre fast alle Strecken mit dem Rad.
In den letzten drei Wochen habe ich eine Reise durch Deutschland gemacht und meine alte Heimat München mit der neuen Heimat Hamburg verknüpft.
Über die Idee und während der Reise habe ich bereits einige Beiträge verfasst, diese kannst du alle unter dem Schlagwort #MoinServusTour nachlesen.

Virtuell dabei sein

Über die Tourensammlung bei komoot kannst du alle gefahrenen Strecken sehen.
Über Twitter habe ich mit dem Hashtag #MoinServusTour immer wieder von der Tour aus Tweets und einige Bilder gepostet.

Die Tour

Die Tour war meine bisher größte sportliche Herausforderung und ist sehr gut gelaufen.
Auch das Wetter war durchweg toll, bis auf wenige Etappen mit kurzem Regen habe ich es geschafft, immer um die Wolken herum zu fahren.
So sah die Tour und die einzelnen Stationen aus.

  • München (Start in Untergiesing)
  • Augsburg
  • Weißenburg
  • Nürnberg (erster Pausetag)
  • Neustadt an der Aisch
  • Kitzingen
  • Lohr
  • Frankfurt (zweiter Pausetag)
  • St. Goar
  • Bonn
  • Düsseldorf (dritter Pausetag)
  • Münster
  • Osnabrück
  • Vechta
  • Bremen (letzter Pausetag)
  • Hamburg (Ziel in Eimsbüttel)

Planung

An fast jeder Station habe ich bereits vorab Hotels oder Herbergen gebucht, sodass die jeweiligen Zwischenziele bereits feststanden.
Mir persönlich half das, um Tagesziele zu haben und auch zu schaffen.
So konnte ich meine Energie besser einteilen als wenn ich einfach „der Nase nach“ gefahren wäre.

Die Planung hat einiges an Aufwand gekostet und wurde dann zwischenzeitlich nochmal leicht geändert, da ich das Projekt etwas „entschleunigen“ wollte. Konkret wurden zusätzliche Pausentage eingebaut und eine lange Strecke durch einen zusätzlichen Halt halbiert.

Ansonsten habe ich mir im Vorfeld einige Tipps geholt, vor allem was Kleidung angeht. Eine Radlerhose, Funktionsklamotten, Regenoutfit und Akkupack fürs Handy waren hier die besten Tipps.

Da ich für die gesamte Strecke zwei Wochen geplant hatte, aus denen dann zweieinhalb Wochen wurden, habe ich auf zwei Stationen der Etappe ein „Wäschedepot“ eingerichtet. Hier konnte ich privat unterkommen, frische Wäsche zum wechseln vorab hin schicken und schmutzige Wäsche waschen und weiter schicken.

Darüber war ich sehr froh, dann mehreren hundert Kilometern war ich über jedes Kilogramm dass ich nicht dabei hatte sehr froh.

Auch die Anfangsidee, ja den Laptop und eine Kamera mitzunehmen habe ich recht schnell wieder verworfen und habe in der Zeit ausschließlich mit dem Smartphone gearbeitet und fotografiert.

Erfahrungen weitergeben

Wenn du mehr über die Tour, die Erfahrungen oder Erlebnisse wissen willst,…