Magazin

5 Fragen an: Marc Singer

In dieser Blogkategorie „5 Fragen an:“ stelle ich euch in unregelmäßigen Abständen interessante Personen aus meinem Netzwerk vor. Sie erzählen hier jeweils warum wir uns kennen und was sie machen. Hier also wieder eine Vorstellung:

Wer bist du?
Marcus W. Singer

Was machst du?
Menschen zu mehr Erfolg und persönlicher Freiheit verhelfen. Ich bin der „mach es einfach“ Coach, Berater und Trainer

Woher kennen wir uns?
Aus dem weltweit größten und erfolgreichsten Unternehmernetzwerk: BNI (Business Network International)

Warum sollte man dich beauftragen?
Um z.B. herausfinden was ist das was du wirklich willst, wie kannst du leichter mit Sorgen, Stress und Ängsten umgehen, wie kannst du dein Potenzial entfalten und deine PS auf die Straße bringen, wie kommst du zu mehr Erfolg und persönlicher Freiheit.
Ein individuelles, auf deine Bedürfnisse abgestimmtes Coaching zusammen mit Nachhaltigkeit zeichnen meine Arbeit und damit die Erfolge meiner Klienten aus. Des Weiteren profitierst du von über 30 Jahren Erfahrung.

Dein Tipp für uns lautet?
„mach es einfach“ 😉
Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung.

www.genolex-consulting.de

 

Einsteiger Workshop

Ab sofort werde ich wieder verschiedene Workshops anbieten.

Meine Kamera und ich: Einsteigerworkshop in die Fotografie.

Du hast dir gerade eine eigene Kamera gekauft und weißt noch nicht so ganz genau was du damit anfangen sollst? Blende und Belichtungszeit hast du mal gehört, kennst aber die Zusammenhänge nicht? Dir ist ein praxisnaher Workshop lieber als viel Theorie und blabla?

Das sind perfekte Voraussetzungen für diesen Einsteiger Workshop.

Ablauf 

  • 10:00 Treffen. Gegenseitiges kennenlernen
  • Theorie. Wie ist eine Kamera aufgebaut, Was ist eine Blende, Warum Belichtungszeit
  • Praxis. Gegenseitiges fotografieren draußen an der Isar
  • Theorie. Bildbesprechung, Verbesserungstipps
  • Praxis. 2. Runde Fotografie draußen an der Isar
  • Abschlussbesprechung
  • Bei Interesse Ausklang des Tages und Wochenendes in der benachbarten Wirtschaft

Bitte mitbringen

  • eigene Kamera mit verstellbarer Blende und einstellbarer Zeit
  • Kamerahandbuch für alle Fälle
  • leere Speicherkarte & voller Akku
  • Spaß. Kommt aber notfalls von selbst 🙂

Kosten und Details

Der Workshop findet am 16.8.2015 am Agilolfingerplatz 5 in München und startet um 10:00 Uhr.
Der Workshop kostet 129.- € bei mindestens 2 und maximal 4 Teilnehmern, denn in kleinen Gruppen lernt es sich besser.

Das ganze wird in lockerer Atmosphäre stattfinden, der Spaß und das Entdecken der Kamera steht im Vordergrund.

Wenn ich dein Interesse geweckt habe, kontaktiere mich einfach über das Formular, via email an info AT johannesmairhofer PUNKT de oder ruf an unter 0179 870 83 89

 

99Fotografen

#99blogparaden

Nach 99 Wochen endete gestern offiziell das Projekt #99fotografen. Zum Abschluss erzähle ich auf dem @99Fotografen Account noch ein paar Infos zum Projekt, wie es dazu kam, warum, organisatorisches etc.

Im Zuge des Projektes haben 99 verschiedene Fotograf*innen für jeweils eine Woche den Account kuratiert und mit Leben gefüllt. Außerdem haben sich alle selbst in einem kurzen Fragebogen und mit einem Selbstportrait vorgestellt.

Und damit seid jetzt ihr dran.

  • Übernehmt die Fragen und fügt ein Selbstportrait ( -> Selbstportrait: Neudeutsch: Selfie. Das ist ein Portrait von dir, das du SELBST gemacht hast. :.-) ) hinzu.
  • Schreibt einen Blogbeitrag bis zum 2.8.2015
  • Teilt euren Artikel auf Twitter, nutzt am besten den #Hashtag #99blogparaden
  • Wenn ihr wollt, erwähnt und verlinkt diesen Beitrag oder kommentiert hier mit einem Link zu eurem Beitrag.
Johannes
Johannes

Bist du Hobby- oder Berufsfotograf?
Früher Hobby, dann Berufsfotograf, jetzt wieder als Hobby.

Wie kamst du zur Fotografie?
Fotografie hat mich „schon immer“interessiert, es Kind und jugendlicher war es aber nur ein „knipsen“. Als Ausgleich zum Beruf habe ich mir 2008 dann eine richtige Spiegelreflexkamera gekauft. Das hat sehr viel Spaß gemacht und durch einen Workshop initiiert habe ich große Lust bekommen mit der Fotografie mein Geld zu verdienen. Das ging auch eine Weile gut und ich war 2010 bis mitte 2015 als Fotograf selbstständig.
Mittlerweile fotografiere ich aber quasi nicht mehr beruflich sondern wieder so wie es angefangen hat, als Hobby.

Was sind deine fotografischen Schwerpunkte?
Als Berufsfotograf waren meine Schwerpunkte die Portrait- und Eventfotografie. Jetzt muss ich sehen wo es mich hinzieht. Portaits finde ich nach wie vor spannend und ich denke das werde ich auch weiterhin machen.

Bist du Künstler oder Unternehmer?
Früher mehr Unternehmer, leider zu wenig Künstler. Jetzt versuche ich das zu wechseln und mehr zum Künstler zu werden.

Was machst du in 10 Jahren?
Hoffentlich weiterhin mit der Kamera in der Hand, bei der Fotografie von spannenden Reportagen. Eventuell aber weg vom Pixelwahn und vielleicht sogar analog, wenn es in 10 Jahren noch Film geben wird.

Hast du Vorbilder?
Ja, die wechseln aber immer wieder. Ich finde Menschen toll die ihren Weg gehen.

Markus Wäger: Die kreative Fotoschule, Rheinwerk Verlag

Die kreative Fotoschule

Markus Wäger: Die kreative Fotoschule, Rheinwerk Verlag
Markus Wäger: Die kreative Fotoschule, Rheinwerk Verlag

 

 

 

 

Titel: Die kreative Fotoschule
Autor: Markus Wäger
Verlag: Rheinwerk Verlag
ISBN: 978-3-8362-3465-8
 

Der Autor

Markus Wäger ist Grafiker, Dozent und Autor. Neben diesem neuen Lernkurs zur Fotografie schreibt er auch Kamerahandbücher und Anleitungen zu Grafik- und Bildbearbeitungsprogrammen.
Auf seiner Webseite schreibt er Artikel zu seinen Themen, gibt Tipps und Ratschläge und  bloggt zu aktuellen Geschehnissen z. B. zu Fotografie und Grafik. Außerdem ist er, was ich besonders toll finde, bei Twitter unterwegs.
Durch die sozialen Netze kenne ich Markus schon lang, 2009 haben wir sogar bei XING eine Gruppe für Modelle und Fotografen gemeinsam moderiert. Außerdem hat er bei meinem Projekt 99Fotografen mitgemacht und die 26. Woche übernommen.

Die Kapitel:

Im Vorwort erzählt Markus von seinem ersten Kontakt zu einer Digitalkamera und wie er dazu kam das Buch zu schreiben.

Das Buch ist unterteilt in sieben ausführliche Hauptkapitel, in denen die Themen ausführlich behandelt werden.

  1. Fotografie und Wahrnehmung
    Einleitung in die Thematik
  2. Die Kamera
    Aufbau einer Kamera, verschiedene Kameratypen, Einsatzbereiche, Zubehör
  3. Erster Schritt: Perspektive
    Perspektive und Brennweite, Objektive und Blickwinkel
  4. Zweiter Schritt: Schärfe
    Fokus, Schärfe und Unschärfe kreativ einsetzen
  5. Dritter Schritt: Belichtung
    Licht und Schatten, Belichtung verstehen, Motivprogramme, Blitzen
  6. Vierter Schritt: Komposition
    Bildelemente, Blickrichtung, Bildausschnitt
  7. Die digitale Dunkelkammer
    RAW und JPG

Das letzte und quasi achte Kapitel „Vier Schritte: Ihre Checkliste“ ist eine Zusammenfassung und wiederholt stichpunktartig die vorangegangenen ausführlichen Kapitel.
Auf das sechste Kapitel zur Komposition möchte ich kurz etwas genauer eingehen, denn das finde ich ein spannendes Thema.
Markus erklärt gängige Regeln wie den goldenen Schnitt und geht dann ausführlich auf die Bildwirkung und wie wir diese durch verschiedene Ansätze beeinflussen und verändern können ein. Er erklärt, warum ein Bild auf uns so wirkt, wie es eben wirkt. Er schreibt zum Bildaufbau und zeigt anhand konkreter Beispiele, wie extrem unterschiedlich ein Bild nur durch einen anderen Ausschnitt in der Wirkung verändert werden kann.

Fazit:

Wie der Ausflug in das sechste Kapitel zeigt, geht es im Buch nicht nur um die reine technische Fotografie, sondern auch um Bildgestaltung, Komposition etc. Durch die vielen Bilder und Beispiele ist alles anschaulich erklärt. Ich empfehle, die gezeigten Situationen direkt mit der eigenen Kamera nachzustellen, so bleibt das gelesene hängen und es wird noch verständlicher. Für alle die sich ganz neu mit der Kamera beschäftigen und besser fotografieren lernen wollen ein empfehlenswertes Buch.

Eine ausführliche Übersicht über alle Kapitel findet ihr auf der Webseite des Verlags. Dort könnt ihr außerdem eine kostenlose Leseprobe des Buches als PDF herunterladen.

 

Jobs from Hell

Die meisten Kreativen werden es kennen. Anfragen nach kostenloser Arbeit landen regelmäßig im Maileingang.
Es wurde auch schon viel zu der Thematik der kostenlosen Arbeit geschrieben, aber in letzter Zeit kochte das Thema zumindest in meiner „Filterblase“ wieder hoch und ich habe einige Gespräche und Diskussionen darüber gehabt, daher will ich auch nochmal was dazu schreiben.

Bei einer der letzten Anfragen die ich bekommen habe  ging es darum ein Event fotografisch zu begleiten, bei dem eine neue App präsentiert werden sollte. Mir wurde angeboten, bei dem Event Werbematerial auszulegen und eine Ankündigung als Partner in einer großen Community, Bezahlung mit Reichweite, vorgeschlagen. Der Eintrittspreis für Gäste zu dem Event sollte übrigens 39,90€ betragen.
Es ging hier also nicht um eine „Charity-Veranstaltung“, bei der man für einen guten Zweck seine Dienste zur Verfügung stellt, sondern um eine ganz normale Promotion-Veranstaltung einer GmbH.

Eine schöne Auswahl dieser „Jobs from Hell“ trudelt auch immer wider über den @dasauge_Jobs Alert rein.
Da werden dann z. B. ganze Golf-Events auf TfP Basis ausgeschrieben. (TfP bedeutet übrigens Time-for-Prints und dient eigentlich dazu, die Portfoliomappen von Fotografen, Models und Visagisten zu aktualisieren und zu verbessern. Alle beteiligten bekommen dann die Fotos für Ihre Mappe)

Leider ist das entsprechende Inserat nicht mehr online, sonst hätte ich das gerne hier verlinkt. Ich bin aber dazu übergegangen solche besonders dreisten Inserate über meinen Twitter-Account zu verbreiten und werde über einen besonders Hashtag dazu nachdenken um diese „Angebote“ noch deutlicher zu sammeln. Was haltet ihr von #jobsfromhell? Den gibts zwar schon, aber ich glaube die Thematik passt.

Warum schreibe ich das hier?
Natürlich könnte man jetzt sagen „ach, reg dich nicht auf, das wird nie aufhören“. Das stimmt schon, wenn wir uns alle nie aufregen wird es ewig so weitergehen.

Als ich zuletzt in einer FB-Gruppe unter einem dieser Postings eine Diskussion anzetteln wollte, durfte ich mir dann sogar von Berufskollegen anhören, das ich die Klappe halten und nicht rumdiskutieren soll. Nach dem Motto: „du musst es ja nicht machen, aber rummeckern is auch scheisse“.

Das Gegenteil ist der Fall. Wenn wir alle immer nur schweigen und solche Jobs dann sogar heimlich machen, wird die Situation nicht besser, sondern schlechter.

Meiner Meinung nach sollten wir diese die Leute, die öffentlich solche Jobs anbieten, darauf hinweisen das dies einfach nur unverschämt ist. Wenn jeder von uns das ab und zu macht, wird es eventuell deutlicher und langfristig verbessert sich die Situation. Vielleicht.

Vielleicht auch nicht, aber dann haben wir es wenigstens versucht.

So, und jetzt freu ich mich auf eure Beispiele von Anfragen die ihr bekommen habt, oder links von solchen Jobanfragen, gerne als Kommentar.

Mitmachen

  • Nehmt solche „Jobs“ bitte nicht an, auch wenn ihr neu im Geschäft seid und meint es bringt was. Es bringt nix. Ihr arbeitet nicht kostenlos, sondern umsonst.
  • kommentiert unter solchen „Jobangeboten“ was ihr davon haltet und verbreitet es.
  • erklärt den Anfragenden warum es nicht geht, anstatt die Anfrage zu ignorieren.

Comiczeichner Ralf Ruthe hat dazu auch ein passendes Video produziert:

Ironblogger Blogparade Grafik von Svenja Walter

München ist fotogen

Vor einiger Zeit habe ich mich den Ironbloggern angeschlossen. Wir sind eine lustige sympathische kleine Runde von Menschen, die gerne Bloggen und gerne Bier trinken. Wo ginge das besser als in München? Weil das so ist, haben wir den gesamten Juli über eine interne Blogparade gestartet.

Das bedeutet, jeden Tag wird ein Blogbeitrag von einem Ironblogger veröffentlicht. Bei uns, natürlich, zum Thema München. Gestern war Lutz an der Reihe, heute lest ihr meinen Beitrag und morgen lest einen Beitrag von Angelika. Wer noch und vor allem wann in der Blogparade mitmacht, seht ihr in dieser schicken Grafik von Svenja Walter.

Ironblogger Blogparade Grafik von Svenja Walter
Ironblogger Blogparade Grafik von Svenja Walter

Als Fotograf gehe ich mit offenen Augen durch die Stadt und sehe immer wieder seltsames, schönes, skurriles oder lustiges.

Ich möchte euch heute mitnehmen auf einen kleinen Ausflug durch „mein“ München und hier vor allem einige Fotos zeigen, die alle in diesem Jahr entstanden sind.
Alle Bilder entstanden mit dem Smartphone und wurden nur in der internen App fotografiert und bearbeitet, z.b. durch Panoramafunktion, Farbfilter oder Rahmen.

Ich finde es spannend wie enorm sich diese technische Qualität entwickelt hat und bin gespannt was da noch alles passiert.

Der Tag startet meistens mit KaffeeKaffee

 

Hier ist wohl in den letzten Tagen ein Wunder passiertKrücke

 

Ob dieser Schuh wohl dazu gehört?Schuh

 

Habt ihr den Odeonsplatz schon mal aus der Perspektive gesehen?Klassik am Odeonsplatz

 

Oder von oben?Odeonsplatz von oben

 

Der Marienplatz
Marienplatz

 

Wer versorgt hier wohl wen mit essen?Pizza oder Burger?

 

So sieht der Blick von der Bühne im Gasteig ausGasteig Bühne

 

Auch eine hässliche Straße kann im richtigen Licht gut aussehenSonnenuntergang

 

Mein absoluter Lieblingsort ist aber die IsarIsar

Isar

Isar

 

Und so begann mein Jahr 2015: mit einem Neujahrsspaziergang bei Sonnenuntergang

Neujahr

Das war ein kleiner Einblick in „mein München“.
Ein Team vom jetzt.de Magazin hat mich sogar vor kurzem hier im Atelier in Giesing besucht und ein Interview mit mir zu „meiner Straße“ gemacht.

Was sind eure Lieblingsorte in München? schreibt es mir in die Kommentare.