Magazin

Refugees Welcome

Fotos für den Heimatstern

Heimatstern e.V.
Heimatstern e.V.

Der Heimatstern e.V. setzt sich für Menschen in Not ein.
Unabhängig von Herkunft, Religion oder Geschlecht.
Wie einige von euch vllt wissen, versuche ich seit einiger Zeit immer wieder mit verschiedenen Aktionen dieses tolle Engagement zu unterstützen.

Und so auch jetzt wieder. Und ihr könnt dabei helfen.

 

Fotoshooting

In der Hoffnung, eine möglichst hohe Summe zu erzielen und dabei möglichst vielen die Teilnahme zu ermöglichen, habe ich mir eine Verlosung für ein Fotoshooting überlegt.
Alle Spenden von mindestens 10€ an den Verein nehmen an der Verlosung für ein Fotoshooting teil.

Und so funktioniert es konkret:

  • Spende von jetzt bis 24.12.2018 mindestens 10€ an den Heimatstern
  • Melde dich mit einem kurzen Nachweis bei mir (zB Screenshot oder Foto der Überweisung)
  • Am 25.12. werde ich via Zufallsgenerator auslosen und die/den Gewinner*in direkt informieren
  • Alle sind gleichberechtigt, die gespendete Summe spielt bei der Auslosung keine Rolle

Das Fotoshooting

Wenn du gewonnen hast, klären wir alles weitere direkt persönlich.
Folgende Rahmenbedingungen habe ich mir aber überlegt:

  • Fotoshooting nach Absprache ca 1 Stunde
  • Outdoor – draußen. Daher wird der Termin wahrscheinlich eher ab Frühling 2019 stattfinden
  • Großraum München – d.h. alles wo eine MVV S-Bahn hinfährt ist inkl., alles andere bitte absprechen
  • Beispiele meiner Fotoarbeiten siehst du hier oder hier beim #keinwiderspruch Projekt
  • Du erhälst eine Reihe verschiedener Motive als JPG ohne Wasserzeichen nach dem Shooting

Postkartenset

Postkarten Übersicht Postkarten Stapel

Noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk?
Neben dem Fotoshooting könnt ihr auch noch weiterhin dieses Postkartenset kaufen.
Hiervon gehen sowieso schon immer 5€ an dem Heimatstern. Bis zum Jahresende verdoppele ich diese Summe und es gehen dann 10€ von mir an den Verein.

Danke

Danke an das gesamte Team von Heimatstern für ihre tolle Arbeit, euch schon jetzt für eure Unterstützung und an Florian Simbeck für die Freigabe des Fotomotivs im Titelbild, dass wir damals für CURT Magazin fotografiert haben.

 

<3

speakabled

Schon viel zu lange stört es mich, dass Menschen mit Behinderung auf Bühnen, im TV und allgemein in der Öffentlichkeit kaum oder gar nicht sichtbar sind. Um hier gegen zu wirken, habe ich ein neues Projekt initiiert, dass ich hier gerne kurz vorstellen möchte.

Raus aus der Filterblase…

Die massive Unterrepräsentanz der Menschen mit Behinderung in der Öffentlichkeit macht sie gesellschaftlich unsichtbar.
Dass Menschen mit Behinderung nicht auf Bühnen sichtbar sind, liegt mit Sicherheit nicht daran, dass es keine fachlich kompetenten Sprecher*innen zum Thema der jeweiligen Bühne gibt.

Denn wenn Menschen mit Behinderung dann doch mal auf Bühnen sichtbar sind, sprechen sie sehr oft über ihre Behinderung, und nicht über dass was sie fachlich ausmacht.

Ich bin überzeugt, dass es viele Menschen mit Behinderung gibt, die gerne auf Bühnen stehen und gut und gerne über ihre fachlichen Kompetenzen sprechen.

Ganz unabhängig von der jeweiligen Behinderung.

…rauf auf die Bühnen in Deutschland, Österreich. Schweiz.

Um dies zu verändern und für Menschen mit Behinderung, die auf Bühnen sprechen (möchten), habe ich speakabled. initiiert.
Das Projekt soll aufzeigen, dass es doch viele Menschen mit Behinderung in der Öffentlichkeit gibt.
Das Projekt bietet eine Plattform für alle Menschen mit Behinderung, um jeweilige fachlichen Kompetenzen zu präsentieren.

speakabled.com

Da ich immer Freund von „einfach mal machen“ war und lieber „am lebenden Patienten“ arbeite, anstatt alles bis zur Perfektion in stillen Kämmerlein auszutüfteln, geht es eben JETZT los.
Das ein oder andere wird sicher noch optimiert, angepasst, verändert oder neu gemacht, aber die Grundlagen stehen.

In den nächsten Wochen werde ich hier berichten, wie sich das Projekt entwickelt und vor allem wie ich es umgesetzt habe.
Ich bin gespannt und freu mich sehr, was hier noch alles passiert.

Bereits jetzt ein großes Danke an spacehost.de, die das Projekt mit kostenfreiem Webhosting und der Domain unterstützen.

www.speakabled.com

@speakabled. bei Twitter

(C) TASCHEN - Annie Leibovitz - the early years

Annie Leibovitz: The Early Years, 1970–1983

(C) TASCHEN - Annie Leibovitz - the early years
(C) TASCHEN – Annie Leibovitz – the early years

Verlag: TASCHEN
ISBN 978-3-8365-7189-0
Hardcover, 21,6 x 27 cm,
180 Seiten

Die Fotografin

Annie Leibovitz wurde am 2. Oktober 1949 in Connecticut geboren.
1967 studierte Leibovitz Malerei und Fotografie, da sie Kunstlehrerin werden wollte.
1970 begann sie für das berühmte Rolling Stone Magazin zu arbeiten und schloss ihr Studium mit dem Bachelor of fine Arts ab.
1973 – 1981 arbeitete sie als Cheffotografin beim Roling Stone Magazin.

Um ihren Reportagestil umzusetzen, verbrachte sie meist mehrere Tage mit den Musikern. So konnte sie eine vertrauliche Atmosphäre herstellen und sich als „Teil des Ganzen“ besser in das Geschehen integrieren.
1981 war sie an der Gründung des Magazin „Vanity Fair“ beteiligt und wurde auch hier 1983 zur Cheffotografin.

Annie Leibovitz zählt zu den bekanntesten Fotografinnen, ihre berühmtesten Werke zeigen z.B. die schwangere Demi Moore oder die wahrscheinlich letzten Bilder von John Lennon und Yoko Ono.

Quelle: Wikipedia

 

Das Buch und die Bilder

Dieses Buch aus dem TASCHEN Verlag sticht ein bisschen aus den anderen, die ich bisher rezensieren durfte, heraus. Denn es ist deutlich kleiner und somit auch leichter als die üblichen großen und schweren Coffeetable-Books des Verlags.

Auf ca 150 Seiten befinden sich Fotografien, der Rest ist Text mit einigen Hintergrundinformationen zu Bildern und Projekten.
Besonders interessant finde ich die Abwechslung aus schwarz-weiß Bildern im Wechsel zu Farbfotos und die Abwechslung aus Inszenierung und Reportage. Als jemand, der selbst gerne Projekte umsetzt und sie für die eigene Entwicklung in der Fotografie sehr wichtig findet, fand ich es besonders toll, dass nicht nur Einzelaufnahmen im Buch sind, sondern auch einige Projekte die Annie Leibovitz umgesetzt

Fazit

Gerade weil es etwas kleiner, leichter und damit feiner ist, gefällt mir diese Variante der Bildbände.
Wie gewohnt könnt ihr auf der Webseite des Verlages weitere Infos zum Buch bekommen und ein paar der Bilder online ansehen.

Das Buch ist besonders empfehlenswert für alle angehenden Fotografen, die hier einen spannenden Einblick in die Schaffensweise einer sehr bekannten Fotografin erhalten. Aber auch für alle, die sich für Fotografie interessieren ist dieser kleine feine Bildband ein ideales Weihnachtsgeschenk.

 

Johannes Mairhofer Fotograf und Berater für digitale Themen (fotografiert von Sandra Schink)

Was bisher geschah. Und: Finale 2018

So einiges war los in diesem Jahr und das Finale wird auch nochmal großartig.
Der Die Das Blog hier wurde dabei etwas vernachlässigt, aber jetzt geht es langsam auch hier wieder los und ich habe etwas aufgeräumt.

Mehr dazu in diesem Beitrag.

Webseite

Vielleicht ist es euch schon aufgefallen, ich habe ein bisschen aufgeräumt. Nach einer kleinen Pause bin ich auch wieder in die Fotografie zurück gekehrt und kommuniziere das auch so langsam wieder.
Außerdem habe ich im Magazin aufgeräumt und ein paar Beiträge neu sortiert und die Kategorien entstaubt. Hier kann sich in den nächsten Tagen noch ein bisschen was ändern, aber im großen und ganzen soll es erstmal so bleiben.

Außerdem ist momentan wieder ein neues Bild auf meiner Startseite, nach langer Zeit mal im Querformat. Fotografiert hat Sandra Schink aus Hamburg, die ich hier direkt empfehlen möchte.

Referenzen und Feedback

Ein paar neue und wundervolle Referenzen sind im letzten Jahr entstanden.
Ein paar Kunden haben mir freundlicherweise ganz besonders nettes Feedback geschickt.

z.B.

  • sagt der bjv:
    […]Du hast den Workshop – auch aufgrund deiner eigenen Erfahrungen – interessant und authentisch gestaltet. Der Abend war sehr informativ und kurzweilig. […] 
  • sagt die Elektrotechnische Werke Fritz Driescher & Söhne GmbH
    […] Auch auf all unsere Fragen sowie unsere Zielsetzung zur Webseite wurde eingegangen. Einige zusätzliche Tipps und Tricks gab es zudem noch obendrauf. […] 
  • sagt die Freiwilligenagentur Anpacken mit Herz
    […] Die Präsentation des Workshops durch den Referenten war – auf aufgrund der persönlichen Erfahrungen – sehr authentisch, informativ und hat viel zur Sensibilisierung der Teilnehmer für das Thema beigetragen. […]

Hier findet ihr außerdem noch mehr Referenzen und Feedback.

Arbeit als Autor

Auch meine Arbeit als Autor konnte ich ausbauen. So sind z.B. diese Gastbeiträge entstanden:

Für Lead Digital

Für t3n

Hier findet ihr außerdem noch weitere Artikel als Autor.

Interviews

Auch ein paar Interviews durfte ich wieder geben, so sprach ich z.B.

Hier findet ihr außerdem noch weitere Interviews und Fachgespräche.

Unterwegs und neue Termine

In den letzten Wochen und Monaten war ich viel unterwegs und darf in den letzten zwei Monaten des Jahres auch noch ein bisschen durch Deutschland fahren.

Wohin es geht seht ihr im LIVE Bereich. Da einige Termine noch in der finalen Planung sind und noch nicht zu 100% fix sind, kommt hier in den nächsten Tagen auch noch ein separater Beitrag mit allen Terminen bis Jahresende.

(C) TASCHEN - Mert Alas & Marcus Piggott

Mert Alas & Marcus Piggott

(C) TASCHEN - Mert Alas & Marcus Piggott
(C) TASCHEN – Mert Alas & Marcus Piggott

Verlag: TASCHEN
ISBN 978-3-8365-7306-1
Hardcover, 26,7 x 35 cm
408 Seiten

Die Fotografen

Mert Alas und Marcus Piggott arbeiten seit vielen Jahren als Fashion-Fotografen zusammen. Beide wurden 1971 geboren und gehören damit wohl zu den jüngsten Fahionfotografen auf diesem vergleichbaren Niveau.
Sie fotografieren u.a. für Marken wie Armani, Fendi und Gucci und hatten Prominente wie z.B. Lady Gaga, Gisele Bündchen, Björk und Rihanna vor ihren Kameras.

Quelle: TASCHEN Verlagswebseite

Das Buch und die Bilder

Dieses Buch war bisher nur als „special Edition“ erhältlich und damit leider für die meisten „coffee table book“ Fans nicht bezahlbar. Seit kurzem ist es als kompaktere Ausgabe erschienen und damit auch erschwinglich geworden.

Auf über 400 Seiten seht ihr die große Bandbreite der beiden Künstler.
Von klassischen schwarz-weiß-Bildern bis hin zu knallbunten High-Fashion Fotografien ist alles dabei.
Egal ob Portrait oder Details, Frau oder Mann, Studio oder On-Location. Die beiden beherrschen jedes Genre.

Fazit

Ein toller Bildband mit einer sehr großen Bandbreite verschiedener Fotografien von zwei Fashion-Fotografen.
Auch wenn das Thema „Fashionfotografie“ ist, zeigt der Bildband doch sehr viele verschiedene Varianten dieses Genres und hinterlässt definitiv einen bleibenden Eindruck.
Auf der Webseite des Verlages könnt ihr ein paar der Fotos sehen und bekommt so einen guten Eindruck über die große Bandbreite, die euch im Buch erwartet.

 

Lumix Festival für jungen Fotojournalismus

Lumix Katalog 6

Lumix Festival für jungen Fotojournalismus
Lumix Festival für jungen Fotojournalismus

Titel: 6. Lumix Festival für jungen Fotojournalismus
Zu beziehen hier für 20€ oder zusammen mit den Katalogen 4 und 5 zusammen im Paket für 40€

Das Festival

Freelens

Freelens ist ein Verband für freie Fotografen und entstand 1995, damals von 128 Fotojournalisten gegründet. Heute hat der Berufsverband 2400 Mitglieder und ist damit die größte Organisation für Berufsfotograf*innen.

Freelens unterstützt seine Mitglieder z.B. in rechtlichen und wirtschaftlichen Fragen, setzt sich aber auch allgemein für Pressefreiheit und Fotografie ein.

In verschiedenen Regionalgruppen treffen sich die Mitglieder zum Austausch, Diskussion und Fortbildung.

Viele Jahre war ich selbst Mitglied bei Freelens und werde es demnächst wieder werden. Das kann ich allen beruflich arbeitenden Fotografen nur empfehlen.

Quelle und weitere Informationen auf der Freelens-Webseite.

Der Katalog

Nach einem kurzen Vorwort auf deutsch und englisch von Rolf Nobel zeigt der Katalog eine Auswahl der Bilder von 60 Ausstellungen und Ausschnitte aus 16 Multimedia Stories.
Abgerundet wird das ganze mit Kurzportraits der teilnehmenden Fotografen.

Wie gewohnt ist der Katalog sehr hochwertig gestaltet und gedruckt.

 

Die Projekte

Jedes Projekt wird auf jeweils zwei Doppelseiten präsentiert.

Die Bandbreite der vorgestellten Projekte ist sehr groß.
Auf der Webseite könnt ihr alle Ausstellungen / Projekte in einer Übersicht ansehen.
Leider sind nicht alle Bilder aus der jeweiligen Ausstellung zu sehen, durch die Vielzahl der Projekte ist das aber auch gar nicht umsetzbar.

Es werden aber alle teilnehmenden Projekte vorgestellt.

 

Fazit

Der Lumix Katalog ist sehr hochwertig gedruckt, ca 300 Seiten stark und modern gestaltet.

Durch die Vielzahl der verschiedenen Projekte zeigt er einen spannenden Querschnitt moderner Reportagefotografie von jungen Fotograf*nnen.

Eine Empfehlung für alle, die sich für Reportagefotografie interessieren.

 

(C) TASCHEN - Rome

Rome

(C) TASCHEN - Rome
(C) TASCHEN – Rome

Verlag: TASCHEN
ISBN 978-3-8365-6271-3
Hardcover, 25 x 34 cm
486 Seiten

Giovanni Fanelli

Giovanni Fanelli ist Autor dieses Bildbandes. Er ist Professor für Architekturgeschichte an der Universität Florenz und war wissenschaftlicher Leiter der Fondazione Ragghianti in Lucca. Er ist außerdem Autor zahlreicher Bücher zu architekturhistorischen und stadtgeschichtlichen Themen.

 

Quelle: TASCHEN Verlagswebseite

Das Buch und die Bilder

In diesem Bildband seht ihr auf fast 500 Seiten etliche Bilder aus einer der schönsten und spannendsten Städte Europas. Aufnahmen seit 1840 bis heute. „Drum herum“ wird euch die Geschichte dieser Stadt präsentiert.

Durch diese spannende  Kombination aus Bildband und Hintergrundgeschichte sind auch die ausgewählten Bilder sehr unterschiedlich. Ihr seht also historische schwarz-weiß-Aufnahmen, alte Abbildungen, neue farbige Bilder und natürlich auch aktuelle Fotografien, z.B. vom Papst oder vom Kolosseum.

Aus dem Inhalt:

    • Von der Kapitale des Kirchenstaats zur Hauptstadt Italiens
    • Zwischen Repräsentation und Rückständigkeit
    • Licht und Schatten: Die Jahre des Faschismus
    • Neoliberalismus, Dolce Vita, Wirtschaftswunder
    • Von den bleiernen Jahren bis in die Gegenwart

Außerdem Kurzbiografien der Fotografen, Empfehlungen zu Musik, Film, Literatur und einige weitere Hintergründe.

Fazit

Kein klassischer Bildband im herkömmlichen Sinne, bei dem Fotos und Bilder oder Lebenswerke eines Fotografen vorgestellt werden.

Hier wird eine ganze Stadt erklärt, geehrt, gezeigt und gefeiert.
Ein tolles Geschenk vor allem für alle kulturell und geschichtlich interessierten Leser.

Auf der Webseite des Verlages bekommt ihr weitere Informationen und könnt ein paar der Bilder ansehen.