liveloveblog

Es ist mal wieder soweit, eine Blogparade.

Die Initiative

Meike Leopold stellt im Start-Beitrag ein par Fragen die ich gerne beantworten möchte.

Warum bloggt ihr?

Hauptsächlich weil ich Spaß daran habe.

Außerdem ist es für mich auch eine gute Möglichkeit um über meine Projekte und meine Arbeit zu schreiben.
So besteht die Möglichkeit, aber nicht die Notwendigkeit, von Kund:innen gefunden zu werden.

Was treibt euch dabei an?

Klingt vielleicht komisch aber der Antrieb bin ich selbst weil ich einfach Lust drauf habe.

Wie gelingt es euch, den „inneren Schweinehund“ zu überwinden und euer Blog lebendig zu halten?

Vor mittlerweile ein paar Jahren war ich Teil der „Ironblogger“ um mich selbst zu motivieren. Die gibt es leider in der Form nicht mehr, trotzdem habe ich mir selbst vorgenommen jede Woche einen Beitrag zu posten.

Welche Vorteile bringt euch das Bloggen?

Es macht mir Spaß und ich werde möglicherweise besser gefunden.

Woran messt ihr eure Erfolge?

Gar nicht.

Wie schaut es aus mit dem Dialog auf eurem Blog? bekommt ihr Kommentare?

Wegen der DSGVO habe ich vor einiger Zeit die Kommentare abgeschafft. Manchmal rufe ich zum Austausch via Twitter auf, das klappt dann ganz gut.

Ist das Blog ein Medium von gestern?

Nein 🙂

Müssten wir den Begriff des Bloggens heute vielleicht viel weiter fassen?

Etwas zu müssen finde ich schwierig. Wir KÖNNEN. Ein Beitrag bei medium oder anderen Diensten kann durchaus auch als Blog gesehen werden. Bei mir selbst heißt der Bereich mit den Beiträgen auch nicht Blog sondern Magazin,

Ist Bloggen eher ein Mindset und weniger ein Medium?

Ja das kann man so sehen.

Überlegt ihr, auf ein anderes Medium umzusteigen und/oder mehr auf den Social Media zu posten?

Auf gar keinen Fall. Für mich funktioniert die Kombination aus dem Magazin hier und Twitter sehr gut, ab und an poste ich auf LinkedIn.

Warum?

nein, weil die Beiträge in MEINEM Magazin auch MIR gehören. Auch wenn es derzeit unwahrscheinlich ist, es ist nicht unmöglich dass es Facebook, medium oder LinkedIn in ein paar Jahren nicht mehr gibt, siehe MySpace oder lokalisten.

Sollte ich dann alle meine Beiträge nur dort veröffentlicht haben, sind sie weg. Sollte mein Hoster seine Dienste beenden, kann ich meine WordPress Inhalte einfach mitnehmen und wieder veröffentlichen, die Domain und Adresse zum Beitrag kann gleich bleiben.

Welche Antworten habt ihr für Leute, die Blogs verbal immer wieder „beerdigen“ wollen oder nicht verstehen, was ihren (Mehr-)Wert ausmacht?

Gar keine, die sollen es halt einfach lassen. Ab dem Moment zu dem etwas ein Zwang wird hört es für mich auf Spaß zu machen.

Meine Empfehlung ist daher: Probiert es aus, wenn es euch Spaß macht, macht weiter. Wenn es euch nervt, lasst es.

2 Gedanken zu „liveloveblog“

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