Links zum Monatsende 9

Wir steuern bereits das letzte Quartal 2019 an und bald ist schon wieder Weihnachten.
Somit kommt heute wieder ein neuer Beitrag zur Rubrik „Links zum Monatsende“ für Euch.

Für alle Artikel heute gibt es eine TRIGGERWARNUNG: Es geht um Tod, Depression, Drogen und Arbeitswelt.

Alle bisherigen Links zum Monatsende findet ihr außerdem in einer Refind-Sammlung.

Der Tod im Netz

Wenn Menschen sterben, hinterlassen sie neben trauernden Angehörigen oft auch eine Menge Daten. Auf passwortgeschützten Computern, diversen Datenträgern aber auch im Netz. Soziale Medien, Online-Banking, Profile in Foren und Communities. Wo war der verstorbene angemeldet und was passiert eigentlich mit den Daten?
Im Artikel der taz geht es um einen hinterbliebenen Angehörigen, eine Firma die sich um digitalen Nachlass kümmert und um die rechtliche Situation von digitalen Hinterlassenschaften.

Depression und Drogen

Immer wieder liest man vom positiven Zusammenhang zwischen Psilocybin und Psychotherapie. Hier wurden und werden in kontrollierter Umgebung zur therapeutischen Untersützung Pilze oder LSD verabreicht, um so z.B. in tiefere Erinnerungsebenen des Patienten vorzudringen.
Im Artikel von Johanna Adroján bei sueddeutsche.de geht es um die verschiedenen Wirkstoffe, Wirksamkeit von Drogen in Zusammenhang mit Therapie und die Forschung, die derzeit hier betrieben wird.

Ansichten eines Headhunters

Die aktuelle Entwicklung der Arbeitskultur kann für Headhunter sowohl positive als auch negative Auswirkungen haben. Arbeitnehmer haben mehr Interesse an Flexibilität und Freizeit, sind weniger bereit für Umzüge in fremde Städte. Der Job allgemein wird weniger wichtig, die Menschen konzentrieren sich mehr auf andere Schwerpunkte. Eine Entwicklung die ich persönlich gut verstehen kann.
Im Artikel spricht Lea Deuber bei sueddeutsche.de mit Klaus Hansen, einem Headhunter, der Einblicke in seine Welt gibt.