Leidenschaft bei den Ironblogger München

Leidenschaft

Leidenschaft bei den Ironblogger München
Leidenschaft bei den Ironblogger München

Dieser Beitrag ist Teil der neuen Blogparade Leidenschaft der Münchner Iron Blogger. Die Ironblogger sind eine lustige Gruppe bestehend aus sympathischen Bloggern, über die ich hier schon mehrfach geschrieben habe.
An 30 Tagen im April bloggen verschiedene Autoren ihre Ansichten zu diesem Thema und verknüpfen somit viele verschiedene münchner Ironblogger, die spannende Ansichten und Einblicke zu dem Thema haben.
Der gestrige Beitrag über die Wanderleidenschaft, die Leidenschaft der Hüttenwirte und die Grenzen der Leidenschaft (und noch einiges mehr) stammt von Stefanie Dehler

Heute geht es um die persönliche Leidenschaft im Arbeitsleben, Spaß & Karma und was das mit einem selbst macht. Dazu habe ich mir in letzter Zeit so einige Gedanken gemacht, die ich zum Teil auch gerne öffentlich mache und mich über eine Diskussion darüber freue.

 

Leidenschaft im Job

Als bloggender Freiberufler bin ich bei fast allem was ich mache, auch wenns ins Private geht, sehr offen. Regelmäßige Leser des Blogs wissen das, so habe ich z.B. im Juni letzten Jahres offen kommuniziert, dass die Fotografie für mich nicht mehr funktioniert. Das war ein schwieriger Schritt, die offene Kommunikation dazu auch.
Traurigerweise habe ich viel Feedback dazu von anderen Fotografen bekommen, die sagen „mir gehts auch so“ oder „ich kenne das„.

Das ist sehr schade, denn ist ist kein gutes Zeichen für die Fotografie. Nun kann man über den Markt und die Hobbyfotografen schimpfen, die alles kaputt machen. Das war aber nie meine Art. Immerhin hat die Leichtigkeit in den Markt zu kommen es mir damals, 2010, auch ermöglich gut in die Fotografie zu starten.

Mit dem Rückblick des letzten Jahres wird mir immer klarer, das nicht nur der Markt schwieriger wurde, sondern bei mir ganz persönlich auch die Leidenschaft verloren ging. Anfangs, alles war neu, war die Leidenschaft noch groß. Die Folge: Erfolg in der Fotografie und beim Start in die Selbstständigkeit.

 

Angestellt sein?

Eine Firma mit freien Stellen die mich schon schon lange begleitet und der Wunsch nach etwas mehr Struktur haben 2015 dazu geführt, das ich einige Zeit später von meiner neuen Festanstellung berichten konnte.

Die Firma war (und ist) toll, die Kollegen nett und das Arbeitsklima angenehm. Aber: Die Leidenschaft fehlte, aber von Anfang an. Nach sechs Jahren Selbstständigkeit habe ich gemerkt: Eine Vollzeit Festanstellung funktioniert nicht für mich, ich habe noch in der Probezeit gekündig.

 

Spaß

Spaß und Leidenschaft gehören für mich Zusammen. Also habe ich überlegt: Was macht mir Spaß?
Im August 2014 habe ich den Ada Schein gemacht. Warum eigentlich? Weil mir Unterrichten und die Weitergabe von Wissen Spaß macht. Das hatte ich aus den Augen verloren, aber es wurde mir wieder klar. Die Leidenschaft kommt wieder auf, ich weiß das ich dort weiterkommen will.

 

Jedenfalls konzentriere ich mich seit einiger Zeit voll auf die Tätigkeiten als Dozent und Berater, und da die Leidenschaft da ist, funktioniert das auch wieder.
Die Fotografie beschäftigt mich allerdings nach wie vor. Zur Zeit immer weniger als Berufsfotograf, aber auf anderen Wegen. Ich hoffe das mich die Leidenschaft hier nach einer kleinen Pause auch wieder einholt, zumindest als spannendes Hobby.

 

Karma

Kurze Zeit nach der Kündigung ruft mich mein Chef von ganz früher an und sagt:
Johannes, da und da wird jemand gesucht, in Teilzeit, bewirb dich doch mal, das könnte passen.

Was aus diesem Anruf wurde hat meiner Meinung nach auch wieder mit Leidenschaft und Karma zu tun. Dazu aber an anderer Stelle mehr.

 

Fazit

Warum erzähle ich euch das alles überhaupt? Weil ich merke, das Leidenschaft für das was man tut wichtig ist, wenn man erfolgreich sein will.

Wenn ich eine Leidenschaft für etwas habe, macht es mir Spaß und so kann ich erfolgreich sein. Fehlt der Spaß oder die Leidenschaft, wird es schwierig. Ein Dreick der Leidenschaft wenn man so will 🙂

 

Das sind meine Erfahrungen zum Thema Leidenschaft im Beruf als Freiberufler, Morgen geht es weiter auf dem Blog von Nadja und Ihrem Beitrag bei der Ironblogger München Blogparade.

 

 

Johannes

Hallo, ich bin Johannes. Dies ist meine Spielwiese für verschiedene Projekte, Bilder, Quatsch, Ideen und Gedanken zu denen ich manchmal auch Interviews geben darf.

2 thoughts to “Leidenschaft”

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