Kommunikation

Es ist mal wieder an der Zeit für eine Blogparade, und nach #webseidank und Digitalisierung geht es heute um Kommunikation. Genauer gesagt, um die Veränderung der Kommunikation. Zur Parade aufgerufen hat diesmal der Blog socialhub und mitmachen könnt ihr noch bis Ende des Monats.

Die Initiatoren haben einige Fragen aufgeworfen, von denen ich einige beantworten möchte.

 

Welche Arten von Content benötigen wir künftig?

Diese Frage mag ich. Man kann sie kurz beantworten: guten.

Warum? Wir brauchen guten Content, spannenden Inhalt. Von meinen Kursteilnehmern werde ich immer wieder nach SEO Plugins gefragt. Vor allem bei den Texten. Dabei ist es viel wichtiger, gute und spannende Texte zu schreiben als diese für den Google Roboter zu optimieren. Diese Texte, bei denen man direkt merkt für welche Zielgruppe sie geschrieben sind, kann ich nicht mehr sehen, bitte hört auf damit.

 

Welche Chancen und Risiken ergeben sich für die professionelle Kundenkommunikation?

Es klingt doof, aber „wo gehobelt wird, da fallen Späne. Wenn ein Unternehmen offen auftritt, wird es auch kritisiert. Die Social Media Manager bekommen so direktes Feedback von (potentiellen) Kunden. Und das ist nicht immer gut. Im Gegenteil, wir melden uns eher bei Unternehmen, wenn etwas nicht funktioniert, als wenn wir zufrieden mit einem Produkt sind. Eigentlich schade, aber ihr habt das bestimmt auch schon bei euch selbst beobachtet.

Dieses Risiko der Offenheit wird durch die Chance gedankt, mit den Kunden in den Dialog zu treten. Ähnlich wie bei Texten ist es hier wichtig, ehrlich und menschlich zu Argumentieren, anstatt nur hohle Textbausteine zu kopieren.

 

Welches sind die Kanäle und Plattformen, die Unternehmen künftig für ihre Kommunikation nutzen sollten?

Als Kunde finde ich es immer angenehmer, wenn bestehende Plattformen genutzt werden. So agiere ich lieber mit einem Unternehmen, wenn es dort ist, wo ich schon bin. Also z.B. klassisch via Facebook-Seite oder Twitter Profil. Wenn ich mich für ein Community nochmal irgendwo anders registrieren muss, ist das eine Hemmschwelle. Als Unternehmen eine eigene Community aufzubauen ist sehr schwierig, der Sinn dahinter fraglich.

Denn Kunden werden trotzdem auf Ihren Kanälen Kritik loswerden. Sinnvoller ist es dann, wenn das angesprochene Unternehmen direkt reagieren kann.

Johannes

Hallo, ich bin Johannes. Dies ist meine Spielwiese für verschiedene Projekte, Bilder, Quatsch, Ideen und Gedanken zu denen ich manchmal auch Interviews geben darf.

5 thoughts to “Kommunikation”

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