Dieser Beitrag beschreibt ausführlich, wie ich in Zeiten von Corona sicher, mit Abstand und kontaktlos arbeiten kann. Außerdem schlüssele ich anhand eines konkreten Beispieles auf, welche Kosten bei einem Footshooting anfallen. Der Beitrag ist dadurch recht lang geworden. Ihr könnt auch direkt zum Kontakt springen.

Es ist nun schon über einen Monat her, dass ich meinen Beitrag zur Corona Situation veröffentlicht habe.
In der Zeit ist viel passiert, so konnte  ich zB meine individuellen Einzeltrainings etwas ausbauen und ein paar Workshops geben.

Nun werden die Maßnahmen schon etwas gelockert und unter der Voraussetzung der Sicherheit für Kunden und mich selbst kann ich auch wieder fotografieren.

Leider ist es hierzu allerdings nötig, meine Art der Fotografie und vor allem die Technik etwas anzupassen, das möchte ich gerne kurz erklären.

Nah dran

Meine Fotografie ist „nah dran“ – ich versuche den Protagonisten zu begleiten und ihn mit einer „reportagigen“ Art authentisch und nah zu zeigen. So gelingen unverfälschte und reale Bilder, meist ohne Blitzlicht, Make-Up, Styling oder sonstige zusätzliche Personen.
Auch im Fotostudio findet man mich seit einiger Zeit nicht mehr. Diese Art der Fotografie hat natürlich auch durchaus ihre Berechtigung, sie passt aber nun einfach nicht mehr zu mir.

Die neue Nähe durch neue Technik

Um diese Nähe fotografisch umzusetzen, habe ich bisher immer Objektive mit einer sogenannten Festbrennweite genutzt, die eine möglichst offene Blende erlaubt haben und sich relativ nah am menschlichen Auge orientiert haben. Durch diese Technik war auch ich selbst sehr nah am Protagonisten.
Zu nah, um diese Art der Fotografie heute so umzusetzen dass es mir gefällt und meinem Stil gerecht wird.
Ein neues Objektiv musste gekauft werden, dass mir größtmöglichen Abstand bei ähnlicher und vergleichbarer Bildsprache ermöglicht.
Da ich davon ausgehe, dass die Situation noch ein Weile so weitergehen wird wie sie eben gerade ist, möchte ich das gerne selbst kaufen und nicht immer leihen müssen. So bin ich flexibler und unabhängiger von Kollegen oder Verleihservice.
Außerdem ist hier ja auch jedesmal ein oder mehrere Kontakte nötig, die ich gerne vermeiden möchte.

Um diese Situation finanziell abzufedern und auch in Zukunft weiter fotografieren zu können, habe ich mir folgendes überlegt:
Für einen begrenzten Zeitraum biete ich meine Fotos und Dienstleistungen nicht nur für Unternehmen, Freiberufler und geschäftliche Nutzung, sondern auch für Privatkunden an. Außerdem könnt ihr ab sofort Gutscheine kaufen, wenn ihr mich und meine Arbeit unterstützen wollt, das Fotoshooting aber lieber erst etwas später umsetzen  oder vllt als Geschenk weitergeben wollt.

Beispiele meiner Arbeit findet ihr auf www.gutefotos.tk oder im großen Projekt #keinwiderspruch in dem ich vor einigen Jahren 30 Menschen in ganz Deutschland fotografiert habe.
Im Portfolio findet ihr immer wieder neue Referenzen, Beispiele mit der neuen Technik dann unter dem Hashtag #2mAbstand

Fotoshooting und Gutscheine

Um es möglichst einfach zu machen, habe ich nur ein Paket geschnürt. Natürlich könnt ihr mich gerne kontaktieren wenn ihr andere Bedarfe, Wünsche, Fragen oder Anforderungen habt, wir finden dann auch individuelle Lösungen für euch.

Damit ihr seht was bei so einem Shooting alles beachtet werden sollte, habe ich einmal alles aufgelistet was in dem finalen Preis einkalkuliert ist und das Paket in meinen neuen Shop integriert.

Lieber selbst fotografieren? Workshop!

Ihr wollt lieber selbst tätig werden und fotografieren? Im Beitrag zur Corona Situation beschreibe ich die Möglichkeiten, wie ich euch mit Workshops und individuellen Einzeltrainings zB zu Smartphone Fotografie oder Lightroom unterstützen kann.

Klingt alles gut? direkt per E-Mail anfragen

4 Comments on “Fotografie in Zeiten von Corona”

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