Google-Kalender einsetzen

Google bietet mit seinen Apps viele tolle und sogar kostenlose Dienste an. Wenn man noch dazu ein Android Smartphone nutzt, wird alles miteinander vernetzt und greift ineinander. Das kann man natürlich auch verteufeln und schlecht/böse/gefährlich finden, ich finde es aber klasse und zeige heute, wie man einen Google-Kalender frei gibt und auf der Webseite einbindet. Wie das ganze dann aussehen kann sieht man z.B. im Kalender hier im Blog.

Der Beitrag richtet sich an fortgeschrittene User, ein wenig Verständnis von Kalendern, Freigaben und HTML solltet ihr mitbringen.

Da Google Apps for Business für Unternehmen mit mehreren Benutzern konfiguriert ist, musst du zuerst die generelle Kalenderfreigabe anpassen. Hier legst du fest, welche Freigabestufe deine Mitarbeiter auswählen dürfen.
Hierzu loggst du dich in den Admin-Account ein und wechselst zu den Freigabeeinstellungen des Kalender. Dort stellst du die höchste Freigabestufe um auf „Alle Kalenderinformationen freigeben, aber keine Kalenderänderung durch Externe zulassen“

(Pfad nach den Login: Apps -> Google Apps -> Kalender -> Berechtigungseinstellungen)

Achtung: Sei vorsichtig was du hier tust, es wirkt sich evtl. auf deine gesamte Google Apps for Business Konfiguration aus und man kann auch einiges kaputt machen.

Google Kalender Einstellungen anpassen
Google Kalender Einstellungen anpassen

Wenn du die Einstellung angepasst hast, kannst du dich direkt in deinen Kalender einloggen und am besten einen neuen Kalender erstellen. Ich habe das auch gemacht und den Kalender einaugeistgenug genannt.

Neuen Google Kalender erstellen
Neuen Google Kalender erstellen

Im neuen Kalender passe ich dann die Freigabe dementsprechend an. In meinem Fall und für dieses Beispiel will ich, das der Kalender komplett freigegeben ist.

Google Kalender freigeben
Google Kalender freigeben

Achtung: Jeder der den Link kennt oder in den Kalender sehen kann, sieht jetzt auch alle Termine darin mit allen Details, aufpassen beim Termine anlegen was man rein schreibt 🙂

Jetzt ist der Kalender mit allen Berechtigungen angelegt. Ich will ihn aber noch sichtbar machen ohne den komplizierten Link weiterschicken zu müssen. Ich klicke also erneut auf die Kalendereinstellungen und dann auf „Kalenderdetails“. Dort sehe ich eine ausführliche Übersicht über die Einstellungen meines Kalenders. Weiter unten im Bild kommt der Bereich „Diesen Kalender einbetten“.

Google Kalender einbetten
Google Kalender einbetten

Ein Klick auf „Farbe, Größe und andere Optionen anpassen“ bringt uns zu einem neuen Fenster

Google Kalender in Webseite einbinden
Google Kalender in Webseite einbinden

Die wichtigsten Einstellungen kannst du in dem roten Bereich einstellen. Meine Empfehlung ist, die Kalenderliste auszublenden, denn in dem Fall gebe ich nur einen Kalender frei, da brauche ich keine Liste. Wochenbeginn ist Standardmäßig bei Sonntag, ich möchte aber das Montag der Wochenbeginn ist. Wenn alle Einstellungen zu deiner Zufriedenheit gewählt sind, kannst du den HTML Code oben einfach kopieren und in deine Webseite oder WordPress System einbinden.

#Protipp:
In meinem Google-Kalender habe ich mittlerweile mehrere Kalender (Quasi Kategorien) angelegt. Manche werden auch automatisch synchronisiert, wie z.B. meine Facebook-Events, an denen ich teilnehme oder vielleicht teilnehme.

Wenn dort ein Event auftaucht das ich besonders interessant finde, kopiere ich es in den „einaugeistgenug“ Kalender, damit der Termin auf der Webseite auftaucht.

Damit jetzt nicht zu viele Termine in meinem persönlichen Kalender doppelt auftauchen (die echten aus Facebook und die kopierten aus einaugeistgenug) blende ich den einaugeistgenug Kalender aus und sehe so nur die originalen Termine, während auf der Webseite nur der einaugeistgenug Kalender eingeblendet wird.

Von Hand trage ich in den einaugeistgenug Kalender keine Termine ein, ich kopiere nur. So kann ich gut steuern welche Termine hier sichtbar sind und welche nicht.

 

Hoffe das war einigermaßen verständlich, wenn es euch interessiert und ich darauf nochmal detailierter eingehen soll, oder wenn ihr Fragen habt, sagt es mir hier im Kommentar.

Fotostudio

Bewerbungsfotos zum Jobtrail

Gerade findet drüben bei Twitter ein Event statt, der #Jobtrail. Hier stellen sich einige Firmen den Fragen von potentiellen Bewerbern und Absolventen.

Viele der Firmen sind sowieso schon sehr aktiv bei Twitter, heute aber steht speziell die Kommunikation mit neuen Mitarbeitern im Vordergrund.

Zu diesem Anlass möchte ich nochmal auf die Wichtigkeit von guten Bewerbungsfotos hinweisen.

Ein Passfoto ist kein Bewerbungsfoto

Oft höre ich den Satz: „sag mal, machst du eigentlich auch Passfotos? ich will mich mal wieder wo anders bewerben“

Dabei sind das ganz verschiedene Dinge.
Ein Passfoto muss mittlerweile für fast alle Ausweise bestimmte Auflagen erfüllen, biometrisch sein, speziell ausgeleuchtet etc. Das führt dazu das Passfotos meistens nicht sonderlich sympathisch werden und eben durch die Anforderungen alles andere als Individuell.

Ein Bewerbungsfoto dagegen braucht mehr Zeit, ist individueller und bestenfalls auf den Bewerber und wenn nicht sogar auf den neuen Arbeitgeber, zumindest auf die Branche abgestimmt.
So kann man Bewerbungsfotos für kreative Berufe gerne auch mal draußen bei Tageslicht machen, ein Foto für einen klassischen Bürojob würde man eher in einem Studio fotografieren. Das ist jetzt sehr allgemein gehalten, ein guter Fotograf berät euch hier ganz individuell und verhilft euch zu besonderen, individuellen und auf euch abgestimmte Bewerbungsfotos.

Fotografenwahl

Sucht euch einen Fotografen aus, der euch sympathisch ist, bei dem ihr euch wohl fühlt. Schlechte Stimmung und Unbehagen wird man auf dem Foto merken.
Erzählt dem Fotografen in welcher Branche und bei wem ihr euch bewerben wollt, das spielt für professionelle Bewerbungsbilder eine wichtige Rolle.
Klar sind die Kosten gerade als Berufseinsteiger wichtig, aber für ein gutes Bewerbungsfoto solltet ihr schon etwas Geld einplanen, mit mindestens 100€ würde ich rechnen, tendenziell eher mehr. Die Beratung, das Shooting an sich und die Nacharbeit kosten nun mal Zeit und auch Geld.

Beim Shooting

Wenn Ihr einen passenden Fotografen gefunden habt, nehmt euch die Zeit die es braucht. Lasst euch am besten vorher beraten welche Outfits ihr mitbringen sollt und fragt ob ein Wechsel möglich ist, hier spielt natürlich wieder das Budget eine Rolle.
Aber wenn man Bewerbungsfotos machen lässt, würde ich wirklich empfehlen lieber etwas mehr Zeit einzuplanen und mehrere Outfits mit zu nehmen. Zeitdruck ist, gerade wenn man nervös ist und das erste mal vor der Kamera steht, nicht förderlich sondern geht eher nach hinten los.

Spaß

Auch wenn es hier so ernst klingt, ein Bewerbungsfotoshooting soll Spaß machen. Seid am Tag des Shootings ausgeschlafen und fit.

Ich wünsche euch viel Erfolg bei der Bewerbung und freue mich auf Feedback und Geschichten eurer Bewerbungsgespräche und darüber wie euer Bewerbungsfotoshooting ablief. Gerne hier als Kommentar, damit alle anderen auch davon profitieren können.

 

Erste BNI Erfahrungen

Einige von Euch wissen es, mit manchen habe ich auch schon darüber gesprochen. Seit ca 1/2 Jahr bin ich jetzt Mitglied bei BNI, einem professionellen Netzwerk für Empfehlungsmarketing. Heute möchte ich meine bisherigen Erfahrungen zusammenfassen.

Was ist BNI

BNI ist ein weltweites Unternehmernetzwerk für Geschäftsempfehlungen. Es gibt verschiedene Chapter, die jeweils nur ein Mitglied einer Berufssparte aufnehmen. Es gibt also z.B. nur einen Anwalt, einen Architekten und einen Fotografen pro Chapter.

Es gibt gewissen Regeln, ein Führungsteam, mehrere Posten mit bestimmten Aufgaben etc. Darauf gehe ich hier allerdings nicht im Detail ein, denn es geht in dem Beitrag vor allem um meine ganz persönlichen Erfahrungen.

Jedes Chapter trifft sich einmal in der Woche um 07:00 zum gemeinsamen Frühstück.
So früh, weil alle Mitglieder Unternehmer sind und nach dem Frühstück, in der Regel um 08:30, der normale Arbeitsalltag losgeht.

Frühstücksablauf

Das Frühstück hat einen geregelten Ablauf, der weltweit in jededem Chapter (fast) genauso stattfindet. Ein gewisser kleiner Spielraum ist, so meine Erfahrung, je nach Chapter vorhanden. Hier beschreibe ich nur die meiner Meinung nach wichtigsten Punkte.

  • Ab ca 06:30: Netzwerken, allgemeiner Austausch. Selbstbedienung am Buffet.
  • 07:15 Frühstücksbeginn.
  • Eröffnung des Frühstück durch den Chapterdirektor, Begrüßung der Besucher & Mitglieder, Vorstellung des BNI Konzeptes.
  • Trainingseinheit. Hier gibt jeweils ein Mitglied Erfahrungen weiter oder Tipps zu einem Gebiet, in dem das Mitglied sich besonders gut auskennt.
  • 60 Sekunden Präsentation. Jedes Mitglied und jeder Gast stellt sich vor. Auch bekannt als der „Elevator Pitch„.
  • 10 Minuten Präsentation. Jede Woche darf ein Mitglied sich ausführlicher vorstellen oder ein Projekt zeigen.
  • „Engangement“ Runde. Jetzt wirds ernst. Es geht um Empfehlungen, Umsätze und sonstiges Engagement das man für das Chapter oder ein Mitglied getan hat.
  • 08:30 Ende.

Kosten

Momentan kostet die Mitgliedschaft etwas unter 1000€ im Jahr, die einmalige Aufnahmegebühr beträgt 150€. Dazu kommen die Kosten für das Frühstück. Wenn ich das ganze großzügig aufrunde bin ich bei Kosten von ca 2000€ im Jahr.

Mitgliedschaft

Man muss sich für eine Mitgliedschaft bewerben, jedes Jahr neu. Das Ziel ist, Vertrauen zu stärken. langjährige Mitglieder haben so einen guten Stand und ihnen wird vertraut.

Empfehlungen

Klar, das ganze baut auf Empfehlungen. Das heißt aber nicht, das man alle seine bisherigen Kontakte vergessen soll und nur noch die neuen aus dem eigenen Chapter empfehlen darf. Wer z.B. schon einen Anwalt hat oder mit einem Coach befreundet ist, darf natürlich trotzdem seine bisherigen Kontakte weiterempfehlen.

Menschen die man gar nicht kennt, einfach so zu empfehlen, das ist nicht meine Art und ich denke das geht den meisten so. Gerade am Anfang ist es daher wichtig, mit jedem der Chapterkollegen sogenannte 4-Augen-Gespräche zu führen. Als neues Mitglied kenne ich die anderen nicht und die kennen mich nicht.

Was bringts

Die Frage die natürlich am häufigsten gestellt wird: „Bringt das was“? Wie so oft kann ich nur sagen: „es kommt drauf an“. Wenn man sich nicht einbringt, bringt es vermutlich nichts. Ich habe zwar lange gebraucht bis ich entschieden habe mitzumachen, aber mir war klar: „wenn, dann richtig“. Also habe ich als mein Antrag angenommen wurde, gleich versucht mich so gut ich kann einzubringen.

Ich habe also z.B:

  • Besucher mitgebracht
  • mit den meisten Mitgliedern ein 4-Augen-Gespräch geführt
  • ein paar der Workshops besucht
  • Andere Chapter besucht
  • Kollegen aus anderen Chaptern vertreten
  • bei einigen freiwilligen Veranstaltungen teilgenommen
  • Empfehlungen gegeben und dadurch auch
  • Empfehlungen erhalten

Das alles geht natürlich nur wenn man sich wohlfühlt und Spaß daran hat. Das geht wiederum nur wenn man „netzwerken“ mag. Und ein sehr wichtiger Punkt der zum wohlfühlen beiträgt ist:

Welches Chapter

Ich bin zwar erst ein halbes Jahr Mitglied aber habe schon gemerkt das die Chapter doch sehr verschieden sind. Wer sich überlegt bei BNI Mitglied zu werden, sollte also mehrere Chapter anschauen und schauen ob und in welchem Chapter man sich am meisten wohlfühlt.

Ein weiterer Punkt den ich wichtig finde und der hier im Blog sehr oft auftaucht ist:

„andere sind Kollegen, KEINE Konkurrenten“.

Wer das anders sieht und nur sich selbst für den besten und tollsten hält, wird sich vermutlich auch bei BNI nicht wohlfühlen. Denn obwohl jeder Beruf nur einmal pro Chapter vorkommt, ist der Zusammenhalt auch mit Berufskollegen sehr wichtig, man vernetzt sich auch über das Chapter hinaus, hilft und empfiehlt sich gegenseitig etc.

Konkret und ehrlich. Und in Zahlen.

Mir persönlich hat die Mitgliedschaft bis jetzt schon einiges gebracht. Und zwar auf drei verschiedenen Ebenen die meiner Meinung nach alle wichtig sind.

  • Souveränität. Durch die regelmäßige 60 Sekunden Präsentation bin ich selbstsicherer geworden wenn ich mich vor einer Gruppe Menschen vorstellen muss. Das ist noch nicht perfekt, aber ich merke das es besser wird.
  • Tolles Netzwerk. In meinem Chapter sind tolle Mitglieder mit denen ich mich gerne morgens treffe. Es herrscht ein offener Umgangston, man hilft sich gegenseitig und es geht nicht nur um Geld sondern auch um Persönlichkeit.
  • Umsatz. Dadurch das ich aktiv im Chapter bin, habe Empfehlungen bekommen und einen Umsatz von etwas über 3.000€ gemacht. Einen Mehrumsatz, den ich ohne BNI nicht gemacht hätte.

Dadurch das Empfehlungen und Umsätze aller Mitglieder notiert und ausgewertet werden, wissen wir das in meinem Chapter in den letzten 12 Monaten ein Umsatz von über 1.5 Millionen € gemacht wurde.

Lust auf ein Frühstück?

Ich möchte aber nochmal betonen das für mich der Umsatz nicht die alleinige Begründung für meine Zufriedenheit ist. Natürlich kostet die Mitgliedschaft Geld und Zeit, aber für mich ist es auch wichtig mich im Chapter wohl zu fühlen und Menschen mit denen man auch mal ein oder zwei Biere trinken kann um sich zu haben. Gerade weil man sich so oft sieht.

Wer mich kennt weiß, das diese Uhrzeit mich jede Woche vor Herausforderungen stellt. Aber die Mitglieder und der Umgang in meinem Chapter ist so wie es für mich gut passt.

Mein Chapter heißt Citrin und wenn du nach diesem Artikel neugierig geworden bist oder schon immer mal ein BNI Frühstück besuchen wolltest, kannst du gerne als mein Gast mit dabei sein. Schreibe mich hierzu einfach direkt hier an oder nutze das Emailsymbol ganz unten rechts im Blog.

Außerdem würden mich natürlich auch andere Erfahrungen in verschiedenen BNI Chaptern interessieren, gerne hier als Kommentar oder im eigenen Blog mit Pingback.

JPG nach der Lightroom Entwicklung

Konzept, Planung und Bildsprache eines Projektes

Warum ein Projekt wichtig ist

Als Berufsfotograf sind meiner Meinung nach freie Projekt sehr wichtig. Sie machen „den Kopf frei“, schärfen den Blick und bringen den Fotograf weiter.

Bei meinem freien Projekt keinwiderspruch geht es um Menschen mit Behinderung und wie diese damit umgehen. Viele haben sich arrangiert, manche haben auch den Vorteil der Behinderung erkannt und tun das was Sie tun genau WEGEN der Behinderung anstatt „trotz“, wie es in den Medien oft fälschlicherweise dargestellt wird.
In dem Fall hat mich das Projekt mit vielen tollen Menschen zusammengebracht. Es sind Freundschaften entstanden, über das Projekt wurde in Zeitungen, Zeitschriften, Blogs, im Radio und sogar im TV berichtet.

Alle Mitmacher*innen wurden von mir fotografiert und haben einen Text geschrieben, über das was und warum Sie machen.
Ich  habe mir natürlich im voraus Gedanken gemacht wie ich fotografiere,  damit die Fotos auch einen wiedererkennbaren und überall durchführbaren Stil haben.

Der Artikel wird etwas länger, das mal gleich als Vorwarnung und enthält auch ein paar technische Details, ich versuche aber nicht zu sehr in die Tiefe zu gehen.

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Kostenlose Webtools

Heute möchte ich Ihnen ein paar interessante und kostenlose Webtools vorstellen, die die Arbeit erleichtern mit einfachen aber durchdachten Funktionen durchaus sinnvoll sind.

Ich möchte mit drei zwar bekannten, aber mir wichtigen und guten Tools starten. Je nach Interesse stelle ich gerne in nächster Zeit weitere Tools vor.

Heute werden Doodle, IFTTT und Google Drive vorgestellt.

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Twitter

 Twitter
In dem Beitrag geht es um twitter. Allerdings wird heute nicht erklärt wie Sie sich bei twitter anmelden (das erklärt sich fast von selbst) sondern es geht um die Funktionen, denn Sinn und was twitter noch so mit sich bringt.

Twitter ist eigentlich ein Microblogging-Dienst, der aber aufgrund seiner einfachen Kommunikations- und Reaktionsmöglichkeiten auch als Soziales Netzwerk bezeichnet wird.

Wenn Sie noch keine oder wenige Erfahrungen mit Blogs oder sozialen Netzwerken haben, ist Twitter ein interessanter Einstieg.
Hier können Sie in Ruhe beobachten und so relativ schnell einen Zugang zu der meist sehr schnelllebigen Welt der sozialen Netze finden.
Bei Twitter müssen Sie sich interessanterweise nicht aktiv beteiligen um Twitter zu nutzen. Das klingt erstmal seltsam, wird aber hier erklärt.

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