#webseidank

Es ist mal wieder an der Zeit für eine Blogparade.

Es rufen die Macher von unserleben.digital dazu auf, einen Beitrag zu schreiben, was das Web uns (menschlich) gutes getan hat. Bei mir gibt es da so vieles, das ich mehrere Beiträge dazu verfassen könnte. Vielleicht mache ich das sogar, jetzt aber erstmal „nur“ dieser eine 🙂

 

Virtual Reality

Ich mag die Vernetzung von Realität und Virtualität.

Heute ist es durch viele Plattformen, Meetups, Tweetups, Social Media treffen etc zur Normalität geworden, früher war es für manche schon seltsam: Da treffen sich verschiedene Menschen aus dem Internet in der wahren, echten Welt.

Meine erste Begegnung mit dem Netz hatte ich schon früh, in Zeiten in denen man noch den Smartsurfer benutze und von den Eltern geschimpft wurde, weil die Telefonleitung so lange belegt ist. Die damaligen sozialen Netzwerke waren Foren und der IRC Chat.
Und schon zu dieser Zeit fand ich es toll und normal, diese Netzmenschen zu treffen. Tatsächlich kenne ich heute noch ein paar davon.

Mehr dazu habe ich schon mal im Interview beiunserleben.digital erzählt.

 

Projekt: Rotation Curation

Ein großes Projekt bei dem ich teilnehmen durfte war munichlovesu. Ein Rotation Curation Projekt, bei dem ein Jahr lang jede Woche ein anderer Münchner den Twitter Account kuratiert hat.
Durch dieses Projekt habe ich eine ganze Menge toller Menschen kennen gelernt, einen interessanten Kunden bekommen und Freunde gewonnen, mit denen ich teilweise auch heute noch in gutem Kontakt bin.

Durch das Projekt kam mir die Idee, etwas ähnliches auch selbst zu organisieren. So entstanden die 99Fotografen. Der Ansatz war hier ganz ähnlich, nur das anstatt Münchner eben Fotografen den Account übernahmen.
Das ganze 99 Wochen lang, also fast zwei Jahre. Das war viel Arbeit, hat aber auch sehr viel Spaß gemacht und auch hier habe ich viele Menschen kennen gelernt. So etwa 98 würde ich sagen 🙂

Ähnlich wie bei munichovesu bin ich mit einigen der Kuratoren auch heute noch in Kontakt und auch hier haben sich gemeinsame Projekte ergeben und Freundschaften entwickelt.

Außerdem bringt so ein Projekt auch immer einen weiteren Blickwinkel, bei Fotografen sogar im wahrsten Sinne des Wortes, mit sich.

 

Wissen macht klug

Neben all den Möglichkeiten, Geschäftspartner, Gleichgesinnte und Freunde zu treffen, bietet das Netz auch noch tausende weiterer Möglichkeiten. Die meisten davon sind uns mittlerweile so üblich geworden, dass wir es gar nicht mehr direkt wahrnehmen.

Das gesamte Internet ist voll von Wissen. Angefangen bei Wikipedia, bis hin zu zahlreichen Communities, Foren, Webseiten voller Fachwissen etc. Wir können uns über alle Themen informieren, alles nachschlagen und mit diversen Diensten wie Google Maps jeden Winkel der Erde von oben anschauen.

Das sind alles tolle Möglichkeiten, die mich sehr froh machen, Teil des Netzes sein zu können. #Webseidank.

Sichtbar

Dies scheint die Woche der Blogparaden zu werden. Nachdem es am Montag um das Thema Perspektivwechsel ging, ist heute „Sichtbarkeit“ das Thema. Und zwar in der Blogparade der #dwm, der Digital Media Women. Ob ich als Mann überhaupt teilnehmen darf, habe ich vorher via Twitter geklärt 🙂

 

Beim Thema Sichtbarkeit sollten wir meiner Meinung nach zwischen der Offline- und Online Sichtbarkeit unterscheiden. Beide Varianten sind sinnvoll, und vor allem für Freelancer und Unternehmer wichtig. Am besten ist eine gut organisierte Kombination aus beiden.

 

Online

Online fängt die Sichtbarkeit fängt ganz klassisch mit einer eigenen Webseite an. Von einer einfachen Web-Visitenkarte bis hin zum aufwändigen und individuell programmierten Auftritt ist alles möglich. Je nach Wunsch und Budget ist die Bandbreite sehr groß. Eine eigene Homepage, wie auch immer sie am Ende geartet ist, ist meiner Meinung nach für Freelancer absolut empfehlenswert.

Um die eigene Sichtbarkeit online noch zu erhöhen, gibt es viele weitere Möglichkeiten. z.B.

  • Blog
    Ein Blog ist sinnvoll, wenn ihr ein Fachgebiet habt über das ihr, am besten in regelmäßigen Abständen, Beiträge veröffentlicht. Ein Blog ist oft Bestandteil der Webseite, kann aber auch völlig autark betrieben werden.
  • Social Media
    Klar, Social Media gehört zur Sichtbarkeit dazu. Schaut euch verschiedene Netzwerke an und entscheidet  dann, welche zu euch passen. Nicht jeder Kanal ist für jeden sinnvoll. Meiner Meinung nach ist es viel besser, auf wenigen Netzen aktiv zu sein, als in allen Kanälen nur „tote Accounts“ zu haben, nur um vertreten zu sein.
  • Foren und Gruppen
    In vielen Communities wie XING oder LinkedIn gibt es separate Gruppen. Hier können Fragen gestellt, aber natürlich auch beantwortet und damit Fachwissen geäußert werden. So könnt ihr euch als Experte positionieren und Fragen der anderen User beantworten.

 

Offline

Auch offline gibt es viele Möglichkeiten, um euer Fachwissen zu erweitern oder weiter zu geben. Neben Social Media Treffs etablieren sich auch sogenannte Meetups langsam in Deutschland. Hier gibt es zu fast jedem Thema Treffen in den großen deutschen Städten. Die meisten dieser Treffen finden regelmäßig statt.

Neben Meetups gibt es in verschiedenen Stödten lokale Netze wie z.B. nebenan.de oder verschiedene lokale Gruppen, Nachbarschaftshilfe, Stammtische etc. Hier hilft Google oder, gerade in kleineren Gemeinden, der Blick auf Pinnwände in der VHS oder im Sportverein. Auch hier kann man auf Gleichgesinnte treffen und so die eigene Sichtbarkeit erhöhen.

Die meisten dieser Netzwerke sind kostenlos oder gegen eine kleine Organisationsgebühr zu besuchen. Wer es einmal in eine andere Richtung versuchen will, dem sei noch das große Unternehmernetzwerk BNI empfohlen. Etwas umstritten und sicher nicht für jeden geeignet, aber ein Besuch bei einem Frühstück hilft um zu klären ob es zu einem passt, oder eben nicht. Ich hab das auch mal gemacht und diese Art der Treffen sogar ein Jahr lang ausprobiert.

 

Fazit: Online goes Offline

In manchen Bereichen verschwimmen die Grenzen, so treffen sich z.B. die Ironblogger in verschiedenen Städten zu regelmäßigen Stammtischen. Via Twitter werden immer wieder Treffen mit verschiedenen Themen veranstaltet. Hier hilft, Augen offen halten und den „richigen“ Leuten folgen, oder direkt selbst ein Treffen organisieren.

Generell hilft es bei all diesen Aktionen, nicht nur zu fordern sondern auch zu geben. Nur so wird man als Experte war genommen und nicht als „Schnorrer“ abgestempelt, der immer nur Wissen abgreifen will aber nie etwas gibt.

Versucht einfach, die richtige Kombination für euch aus allem zu finden und probiert aus, um zu sehen was passt.

Perspektivwechsel

Einer meiner Kunden, NetPress, ruft zur Blogparade zum Thema Perspektivwechsel auf, bei der ich gerne mitmache.

Ich möchte aber nicht unbedingt die beiden aufgeworfenen Fragen beantworten, sondern allgemein etwas zum Thema Content-Marketing und zum Thema Perspektivwechsel schreiben. Beides begegnet mir immer wieder.

 

Perspektivwechsel

In der Zeit, in der ich als Fotograf unterwegs war, war der Wechsel der Perspektive für mich täglich Brot. Ich durfte mich bei jedem Job neu in meine Kunden hinein versetzen. Entweder direkt, wenn diese als Person vor meiner Kamera standen, oder indirekt, um die Philosophie der Firma zu verstehen und diese auf den Fotos in der Bildsprache wiederzugeben.

Auch als Dozent und noch viel mehr in meiner Tätigkeit als Berater versetze ich mich jedesmal in meinen Gegenüber. Nur so kann ich Abläufe, technische Fragen oder Fachwissen auf den Kunden angepasst erklären.
Je nach Vorwissen und Erfahrung meiner Kunden oder Teilnehmer kann ich ganz unterschiedlich mit ihnen sprechen. Das gehört für mich zum Perspektivwechsel dazu.

 

Content Marketing

Im verlinkten Artikel zum Aufruf der Blogparade heißt es u.a.:

Zu den schlimmsten Symptomen aus Sicht der Kommunikation gehören sog. PR-Artikel. Für seriöses Content Marketing sind PR-Artikel die Pest. Hierbei definiert das Unternehmen nur aus sich heraus die Themen, die es zu verbreiten wünscht.

Da kann ich nur zustimmen. Etwas ähnliches habe ich vor kurzem auch bei Twitter geschrieben:

 

 

Bei meinen Workshops zu WordPress fragen die Teilnehmer regelmäßig nach Suchmaschinenoptimierung. Nicht nur im CMS, sondern vor allem in den Texten. Das ist natürlich völlig legitim, wer schreibt will auch gern gefunden und vor allem gelesen werden.

Ich merke hier allerdings eine Tendenz, die mir nicht gefällt und die auch im Netz immer abstruser wird. Da werden immer mehr Texte eher für den Google Roboter, als für den menschlichen Leser geschrieben.

 

Fazit

Ich würde mich freuen, wenn sich die Autoren wieder mehr auf guten Inhalt konzentrieren anstatt nur auf SEO-optimierte Schreibe zu achten. Gute Texte werden dann auch gerne geteilt und weiterempfohlen. Von echten Menschen. Für echte Menschen.

Ein Wechsel der Perspektive ist hier auch sehr wünschens- und empfehlenswert. Stellt euch vor, ihr seid die Leser. Dinge die ihr selbst nicht lesen wollt, solltet ihr auch nicht schreiben. Eigentlich ganz einfach, oder?

 

 

Blogger schenken Lesefreude 2016

Blogger schenken Lesefreude 2016

Schon in letzten Jahr war die „Blogger schenken Lesefreude“ eine tolle Aktion, bei der ich gerne mitgemacht habe. Im letzten Jahr ging es noch darum, ein oder mehrere Bücher auf dem eigenen Blog zu verlosen.

Dieses mal sind die Aktionen vielseitiger, die Organisatoren wünschen sich mehr Aktivitäten und kreative Ideen, wie so ein Tag gestaltet werden kann.

Blogger schenken Lesefreude 2016
Blogger schenken Lesefreude 2016

Ich möchte euch daher die „Bookcrossing“ Idee vorstellen. Dies ist eine tolle Plattform die einen Austausch von und über Bücher ermöglicht. Es geht darum, bereits gelesene Bücher nicht im Regal verstauben zu lassen, sondern diese wieder „frei zu lassen“.

Man vermerkt auf der Webseite, welches Buch man wo freigelassen hat und klebt auch in das Buch einen Vermerk. Der Finder kann nun auf der Webseite sehen, woher das Buch kommt, wie es bewertet wurde, in welchen Ländern oder Städten es schon war etc.

Wenn der Finder dann auf der Webseite verrät, wo er das Buch gefunden hat, kann der „Freilasser“ wiederum sehen, wo das Buch hin wandert und wie es von anderen bewertet wird.

Über die Webseite kann man z.B. auch bestimmte Bücher suchen und herausfinden, ob das gesuchte Buch zufällig gerade in der eigenen Stadt unterwegs ist.

Ich finde das ist eine tolle Idee, daher werde ich in der Woche des Welttages des Buches drei meiner absoluten Lieblingsbücher irgendwo in München freilassen. Wann und wo verrate ich allerdings hier nicht, dazu müsst ihr ein bisschen Glück haben und zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, oder die Bookcrossing Webseite ausprobieren.

Im Laufe der „Welttag des Buches“ Woche (18.4.-24.4.) sind diese drei Bücher dann irgendwann irgendwo irgendwie in München unterwegs.

 

 

Anthony Burgess – Clockwork Orange (freigelassen am Montag am Josephsplatz)

 

 

 

Charles Bukowski – Fuck Machine (freigelassen am Mittwoch in der Glockenbachwerkstatt)

 

 

 

Chuck Palahniuk – Fight Club (freigelassen am Freitag in der S8)

 

 

Viel Spaß beim suchen, finden, lesen und freilassen. Ich freu mich, wenn ihr auf der Webseite oder hier verratet, welches Buch ihr wo gefunden habt.

Leidenschaft bei den Ironblogger München

Leidenschaft

Leidenschaft bei den Ironblogger München
Leidenschaft bei den Ironblogger München

Dieser Beitrag ist Teil der neuen Blogparade Leidenschaft der Münchner Iron Blogger. Die Ironblogger sind eine lustige Gruppe bestehend aus sympathischen Bloggern, über die ich hier schon mehrfach geschrieben habe.
An 30 Tagen im April bloggen verschiedene Autoren ihre Ansichten zu diesem Thema und verknüpfen somit viele verschiedene münchner Ironblogger, die spannende Ansichten und Einblicke zu dem Thema haben.
Der gestrige Beitrag über die Wanderleidenschaft, die Leidenschaft der Hüttenwirte und die Grenzen der Leidenschaft (und noch einiges mehr) stammt von Stefanie Dehler

Heute geht es um die persönliche Leidenschaft im Arbeitsleben, Spaß & Karma und was das mit einem selbst macht. Dazu habe ich mir in letzter Zeit so einige Gedanken gemacht, die ich zum Teil auch gerne öffentlich mache und mich über eine Diskussion darüber freue.

 

Leidenschaft im Job

Als bloggender Freiberufler bin ich bei fast allem was ich mache, auch wenns ins Private geht, sehr offen. Regelmäßige Leser des Blogs wissen das, so habe ich z.B. im Juni letzten Jahres offen kommuniziert, dass die Fotografie für mich nicht mehr funktioniert. Das war ein schwieriger Schritt, die offene Kommunikation dazu auch.
Traurigerweise habe ich viel Feedback dazu von anderen Fotografen bekommen, die sagen „mir gehts auch so“ oder „ich kenne das„.

Das ist sehr schade, denn ist ist kein gutes Zeichen für die Fotografie. Nun kann man über den Markt und die Hobbyfotografen schimpfen, die alles kaputt machen. Das war aber nie meine Art. Immerhin hat die Leichtigkeit in den Markt zu kommen es mir damals, 2010, auch ermöglich gut in die Fotografie zu starten.

Mit dem Rückblick des letzten Jahres wird mir immer klarer, das nicht nur der Markt schwieriger wurde, sondern bei mir ganz persönlich auch die Leidenschaft verloren ging. Anfangs, alles war neu, war die Leidenschaft noch groß. Die Folge: Erfolg in der Fotografie und beim Start in die Selbstständigkeit.

 

Angestellt sein?

Eine Firma mit freien Stellen die mich schon schon lange begleitet und der Wunsch nach etwas mehr Struktur haben 2015 dazu geführt, das ich einige Zeit später von meiner neuen Festanstellung berichten konnte.

Die Firma war (und ist) toll, die Kollegen nett und das Arbeitsklima angenehm. Aber: Die Leidenschaft fehlte, aber von Anfang an. Nach sechs Jahren Selbstständigkeit habe ich gemerkt: Eine Vollzeit Festanstellung funktioniert nicht für mich, ich habe noch in der Probezeit gekündig.

 

Spaß

Spaß und Leidenschaft gehören für mich Zusammen. Also habe ich überlegt: Was macht mir Spaß?
Im August 2014 habe ich den Ada Schein gemacht. Warum eigentlich? Weil mir Unterrichten und die Weitergabe von Wissen Spaß macht. Das hatte ich aus den Augen verloren, aber es wurde mir wieder klar. Die Leidenschaft kommt wieder auf, ich weiß das ich dort weiterkommen will.

 

Jedenfalls konzentriere ich mich seit einiger Zeit voll auf die Tätigkeiten als Dozent und Berater, und da die Leidenschaft da ist, funktioniert das auch wieder.
Die Fotografie beschäftigt mich allerdings nach wie vor. Zur Zeit immer weniger als Berufsfotograf, aber auf anderen Wegen. Ich hoffe das mich die Leidenschaft hier nach einer kleinen Pause auch wieder einholt, zumindest als spannendes Hobby.

 

Karma

Kurze Zeit nach der Kündigung ruft mich mein Chef von ganz früher an und sagt:
Johannes, da und da wird jemand gesucht, in Teilzeit, bewirb dich doch mal, das könnte passen.

Was aus diesem Anruf wurde hat meiner Meinung nach auch wieder mit Leidenschaft und Karma zu tun. Dazu aber an anderer Stelle mehr.

 

Fazit

Warum erzähle ich euch das alles überhaupt? Weil ich merke, das Leidenschaft für das was man tut wichtig ist, wenn man erfolgreich sein will.

Wenn ich eine Leidenschaft für etwas habe, macht es mir Spaß und so kann ich erfolgreich sein. Fehlt der Spaß oder die Leidenschaft, wird es schwierig. Ein Dreick der Leidenschaft wenn man so will 🙂

 

Das sind meine Erfahrungen zum Thema Leidenschaft im Beruf als Freiberufler, Morgen geht es weiter auf dem Blog von Nadja und Ihrem Beitrag bei der Ironblogger München Blogparade.

 

 

Isar

Mein schönster Ort

Markus ruft zur Blogparade auf und will unsere schönsten Orte kennen lernen. Ich mag Blogparaden und mache natürlich gerne mit.

Ich wohne in München ziemlich zentral, habe mehrere U-Bahn Stationen um die Ecke, bin gleich am Hauptbahnhof und kann Abends spontan in die nächste Kneipe gehen ohne zu überlegen wann und wie ich wieder nach Hause komme. Das mag ich, ich bin gern Münchner und das wissen alle die mich ein bisschen kennen.

Aber nur wenige Schritte von all dem Lärm und Trubel der Stadt ist: Mein schönster Ort, die Isar.

Isar
Isar

Hier kann ich entspannen, Freunde treffen, spazieren gehen oder einfach nur da sitzen, aufs Wasser gucken und ein wenig zur Ruhe kommen.

Das ist oft wie ein kleiner Urlaub, gerade jetzt wo der Frühling und dann hoffentlich bald der Sommer kommt gibt es kaum was schöneres, als mit einem Bier und dem besten Döner der Stadt an der Isar zu sitzen und den Feierabend zu genießen.

Wenns dann richtig heiß wird, hilft ein Sprung ins kühle Nass, um die Hitze des Tages abzuwaschen.

Probiert es aus, der schönste Ort: Die Isar. <3

Twitter und ich

Twitter hat Geburtstag und wird 10 Jahre alt.

Brandwatch gratuliert und ruft zur Blogarade auf mit der Frage: „was verbindet dich mit Twitter?“.

Die meisten die mich kennen, wissen: Ich bin großer Twitter Fan. Ich kenne kein Netzwerk, bei dem es so einfach ist, mit anderen in Kontakt zu treten und sich mit Kollegen auszutauschen. Außerdem bekomme ich via Twitter viele Infos und News sehr schnell.

Dadurch, dass ich hier meine „Filterbubble“ selbst zusammenstelle, kann ich mir eine Timeline erstellen, die gefüllt ist mit interessanten Infos, aktuellen Nachrichten und ein bisschen Blödsinn.

Durch Twitter habe ich etliche tolle Menschen, auch in der Realität, kennen gelernt. Als ob das als Grund nicht reichen würde, möchte ich euch heute ein paar Dinge, die mich mit Twitter verbinden, zeigen:

 

Der eigene Account

Natürlich habe ich einen eigenen Twitter Account. Seit Februar 2009 twittere ich als @photonity zu Themen die mich beschäftigen wie z.B. Fotografie. Aber mein Twitter-Account ist kein Ego-Account, ich poste dort auch sehr viel meiner Kollegen, interessante Artikel, spannende Interviews und immer wieder auch mal Quatsch oder Dinge die ich einfach nur lustig finde.

 

Die 99Fotografen

Das war ein Twitter Rotation Curation Projekt. Das bedeutet in diesem Fall, dass hier nicht eine Person hinter dem Account steckt, sondern jede Woche ein anderer Fotograf den Account betreut hat. Das ganze über 99 Wochen, also fast zwei Jahre lang. Am Mittwoch erzähle ich ein bisschen was dazu beim Content Slam.

 

Die Sache mit den Burgern

Die Idee heißt Blog’n’Burger und  stammt aus Berlin. Dort treffen sich regelmäßig Burgerfans zum essen. Die Berliner haben vor 2 Jahren in vielen Städten nach Helfern gesucht, die das Konzept weiter tragen wollten. Wir fanden das klasse und machen seit dem Blog’n’Burger in München.
Nicht ganz so oft wie die Berliner, aber mit etwas anderem Konzept, gehen wir alle 6-8 Wochen zum gemeinsamen Burger essen und probieren so die leckersten Restaurants der Stadt aus, was immer viel Spaß macht.

Wer, wie und warum wir das machen, habe ich in diesem Gastbeitrag verraten.

Dies sind nur ein paar der vielen Gründe, warum ich Twitter so gerne mag. Probiert es einfach selbst aus.