Blogger schenken Lesefreude

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Blogger schenken Lesefreude

Die Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ zum Welttag des Buches am 23. April gefällt mir sehr gut.

Hier verschenken bzw verlosen Blogger ein Buch an Ihre Leser. Ich mache gerne mit und verlose ein Buch das ganz frisch aus der Druckerei kommt.

Es handelt sich um „Die kreative Fotoschule“ aus dem Rheinwerk-Verlag von meinem Kollegen Markus Wäger.

Die kreative Fotoschule von Markus Wäger im Rheinwerk Verlag
Die kreative Fotoschule von Markus Wäger im Rheinwerk Verlag

Alles was ihr tun müsst, ist, einen Kommentar hier zu hinterlassen, mit eurem kreativen Tipp zur Fotografie. Wie wird ein Schnappschuss zu einem Foto? Verratet es uns. Aus allen Kommentaren die einen Tipp enthalten werde ich per Zufallsgenerator auslosen, denkt daher bitte daran eine korrekte Emailadresse anzugeben, unter der ich euch erreichen kann.

Einsendeschluss ist der Welttag des Buches, 23. April. um 23:59 Uhr. Die Auslosung ist dann in den Tagen danach.

Johannes

Hallo, ich bin Johannes. Dies ist meine Spielwiese für verschiedene Projekte, Bilder, Quatsch, Ideen und Gedanken zu denen ich manchmal auch Interviews geben darf.

58 thoughts to “Blogger schenken Lesefreude”

  1. Nicht zum Thema Fotografie – aber wer mal was kurzweiliges sucht der ist mit „Dunkle Halunken“ von Terry Pratchett sehr gut bedient 🙂

  2. Das schönste Motiv wirkt oft platt, weil ihm der passende Rahmen fehlt. Das Dampfschiff wirkt lebendiger mit einem Vordergrund, z.B. den Möwen auf dem Geländer beim Hafen. Die Kirche, fotografiert (knieend) von einer Buntbrache aus, mit Gräsern, Mohn- und anderen Blumen im Vordergrund.

  3. Hey,
    leider habe ich keinen Tipp, da ich absoluter Neuling bin und meine DSLR erst ein paar Tage habe. Aber im Buch fände ich sicher welche :).

    Lg
    lisa

  4. Mein Kreativ-Tipp: Locations lange vorher bei verschiedenen Licht-Situationen beobachten und immer mal Probe-Aufnahmen machen. Beim Foto-Shooting mit schüchternen Menschen auch mal die Rolle tauschen und sie fotografieren lassen. Das entspannt. Ansonsten sich Zeit nehmen und für eine lockere Atmosphäre sorgen. 🙂

  5. Mein Kreativtipp lautet : Schwarzweiß!
    Gerne in Farbe fotografieren aber dann umwandeln. Mit guten Kontrasten sehen auch Landschaft und besonders Menschen genial aus.
    Das Buch klingt interessant…
    Gruß aus dem sonnigen M. 😉

  6. Mein bester Tip: Begieb Dich auf Augenhöhe zu dem, was Du fotografierst. Das wirkt Wunder. 🙂
    Und (Tip 2): Üben, üben, üben.

  7. Bei Tierfotografie (besonders bei Hunden!) auch mal OHNE Leckerlie arbeiten und vieeeeel Geduld mitbringen. Damit nicht auf allen Bildern dieser immer gleiche Ich-will-fressen-Blick zu sehen ist. 🙂 Und auf den Boden legen. Gern auch mal mit Weitwinkel ganz nah ran an die Hundenase. 🙂 Und wenn sie beim Toben sind darf es ruhig mal die Serienbildfunktion sein. Das Buch klingt interessant.

  8. Für wunderschöne Blumenfotos, die Blumen nicht von oben fotografieren. Immer auf die gleiche Höhe mit den Blumen begeben.

  9. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Motiv immer besonders gut in Szene gesetzt wird, wenn der Hintergrund passend ist. Wenn ich beispielsweise ein Denkmal fotografiere, dann nicht unbedingt aus der Perspektive, dass dahinter eine detailreiche Kirchenwand zu sehen ist – das Motiv wird dann vom Hintergrund geschluckt. Wenn man z.B. in die Hocke geht, und das Motiv steil mit dem Himmel als Hintergrund fotografiert, kommen spannende Effekte ans Tageslicht.

  10. Mein Tipp: Ausprobieren (in Zeiten von Speichercips kann man ja ein paar Fotos machen) und auch mal ungewöhnliche Standpunkte einnehmen (ist nebenbei auch noch amüsant für die Menschen drumherum).

  11. In wenigen Tagen hat mein Papa Geburtstag und wünscht sich eigentlich einen Kamerarucksack, aber das wäre eine wirklich tolle Ergänzung, da es mit dem dem Fotokurs (Weihnachtsgeschenk) nicht geklappt hatte.

    Mein wahrscheinlich völlig unprofessioneller Tipp:
    Ich liebe es Details zu fotografieren (z.B. nicht der ganze Hund, sondern nur seine Nase), wenn das Licht besonders hell ist (also ideal…die Sonne strahlt an einem wolkenlosen Himmel). Allgemein nutze ich die Sonne immer als meine natürliche Beleuchtung, denn für mich verfälscht die ganze zusätzliche Beleuchtung (Blitz etc.) immer die Naatürlichkeit der Bilder und das oftmals erstaunliche Spiel von Licht und Schatten.

    Ich hoffe das ist als Tip zulässig 😉
    Liebe Grüße Stephanie (e-mail: velvetvoice@web.de)

  12. Hab’s noch nicht ausprobiert, aber wie wäre es mit einem vom Tier gemachten Foto? Selbstauslöser einstellen, Hund die Kamera umschnallen und abwarten, was kommt…

  13. Mein Tipp ist die Kamera zwar rauszuholen, aber die ersten Bilder nicht wirklich zu machen. Wenn sich alle dran gewöhnt haben(bzw. vergessen), dann macht man mitunter bessere Schnappschüsse.

  14. Ich find’s immer ganz spannend/wichtig, sich die Fotos Anderer anzuschauen und sich zu fragen: Was gefällt mir? Was ist das Außergewöhnliche an dem Foto? Und wie wurde es hinbekommen? – Dann das ganze mal selbst versuchen. 😉

  15. Das Buch könnte ich super gebrauchen um mich endlich vom Knipser zum Fotografen zu entwickeln. Mein Kreativtipp ist ungewöhnliche Perspektiven zu suchen. In der Outdoorfotografie lohnt sich zum Beispiel auf die Höhe der Blumen zu gehen und mit ihnen im Vordergrund die Szenerie zu fotografieren. Oder einfach mal die Blume von unten statt immer nur von oben. Nah ran gehen und einen Detail aussuchen, statt das große Ganze kann ebenfalls sehr viel Spannung erzeugen.

  16. Ich liebe Schnappschüsse und würde gerne lernen, richtig professionelle Fotos zu machen, daher würde ich ja sooo gerne das Buch gewinnen! Mein Tipp? Hmmm. Ich fotografiere am liebsten Menschen in alltäglichen Situationen. Die ersten Schnappschüsse sind oft nicht die besten. Daher: Mehrere machen. Am Ball bleiben. Wenn der Fotografierte merkt, dass er geknipst wird, Kontakt aufnehmen, mit ihm sprechen, und ihn einbeziehen. Fotos zeigen, eine ganze Serie machen. Gemeinsam Spaß haben. Funktioniert vor allem gut mit Kindern, wie kürzlich auf meiner Indienreise.

  17. Hallo Johannes,

    eine gute Idee ein Buch über Fotografie zu verlosen. Da mach ich doch gleich mal mit.

    Um einen Schnappschuss in ein Foto zu verwandeln, da braucht es gar nicht viel: Man muss zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. Als Landschaftsfotograf ist das für mich die goldene Regel.

    Liebe Grüße
    Tobi

  18. Das Wichtigste in meinen Augen ist: Die Kamera kennen lernen.
    Am Anfang alle Funktionen und Einstellmöglichkeiten ausprobieren, experementieren, nachlesen, viele Fotos machen und die Fotos betrachten und auswerten.
    Man lernt die Kamera schneller zu bedienen, auf die jeweilige Situation (Licht, Bildwirkung) zu reagieren und so kann sich das fertige Foto schon in der Technik schnell von einem Schnappschuss abgrenzen.

  19. Da habe ich einen Tipp. Gerade wenn man viel unterwegs ist und sich in der Natur/Stadt Motive gibt, machen viele Anfänger den Fehler, sich immer auf ein Motiv, Ausrichtung, Blickwinkel zu versteifen. Man sollte sich entspannen und Motive nicht „jagen“, sondern sich von ihnen „finden“ lassen.

  20. Oh… ein Tipp… schwierig. Ich bin doch noch so schlecht im Fotografieren, dass da dieses Buch gerade recht käme. Demnach ist mein Tipp „vor der Praxis sich mit einigen passenden Hintergrundinfos versorgen und Grundlagen lernen“. 😀

  21. Mein Tipp: Für besonders stimmungsvolle Fotos die „Goldene Stunde“ (also kurz nach Sonnenaufgang bzw. kurz vor Sonnenuntergang) nutzen 🙂

  22. Jeder Schnappschuss, der mit dem richtigen Blick , in der richtigen Sekunde geschieht, ist ein Foto. Du musst den Moment fühlen, dann weißt du schon vor dem Knipsen und Bearbeiten, was am Ende herauskommen soll.

  23. Mein Tipp ist nicht besonders kreativ, aber meiner Meinung nach sehr wichtig: Fotografiere was dir Spaß macht und was du interessant findest! Die Kreativität kommt von alleine.

    Eine kreative Idee hätte ich doch noch. Vor ein paar Tagen habe ich einen spannenden Tipp gelesen. Mit Texturen und Bildüberlagerungen kann man interessante Fotos kreieren. Wenn man z.B. schwarz-weiß Bilder eine besondere Struktur verleihen möchte, dann kann man in einem Bearbeitungsprogramm das Originalbild laden und ein, im Voraus angefertigtes, Bild von einer Wandstruktur, drüberlegen. Wie stark die Überlagerung sein soll, kann man individuell einstellen. Ein sw-Bild kann so auch nachträglich koloriert werden.

  24. Dann fotografieren wenn die Leute es nicht merken. Und ganz viele Fotos machen, weil einerseits Übung und Augen schulend andererseits erhöht das die Wahrscheinlichkeit dass zumindest ein paar gute Bilder dabei sind 😉
    Mehr kann ich leider nicht dazu sagen, da ich mich noch nicht soo gut auskenne 😉
    Liebe Grüße, Bettina

  25. Mein Tipp: Versuchts mal Analog, durch den speziellen Reiz des Filmmaterials wird nahezu jedes Bild ein gutes Foto (solange Belichtung und Fokus stimmen 😛 ).

  26. Man kann den UV-Filter an den Kanten oder ganz, je nach Effektstärke mit Vaseline einschmieren, dann bekommt man witzige unscharfe/ verwaschene Ergebnisse!

  27. Oh was für ein tolles Buch, eines das ich so gut gebrauchen könnte. Mein Tipp: Nicht nur jpg Bilder schießen, sondern sich auch mal an das Raw Format wagen… da kann man dann noch im Nachhinein so einiges ändern und aus dem Schnappschuss mehr rausholen, als aus einem JPG Bild =).

    PS: Find die Tipp-Sammlung so genial, da liest man freiwillig sogar alle Kommentare durch =).

  28. Mein Tipp für beispielsweise schöne Food-Fotos in den eigenen vier Wänden: Auf jeden Fall immer brav mit Tageslicht oder falls vorhanden mit entsprechenden Tageslichtlampen fotografieren. Auf keinen Fall einen Blitz verwenden – das macht jedes Essen unappetitlich 😉

    Herzliche Grüße von mir!
    Sarah

  29. :-)! Das wüßte ich wirklich auch gerne, wie aus einem Schnappschuss ein super Foto wird.
    Bei mir ist das nur Glück 😉 und mein Tipp ist: immer die Kamera dabei haben, manchmal ergibt sich ein tolles Motiv im Vorbeigehen.
    VG
    leseratteffm

  30. Macht möglichst viele Bilder von einem Motiv und sucht euch später am PC die besten aus. So sieht man eventuelle unschärfen oder sonstiges am besten.

  31. Um Fotos interessanter zu machen, setze ich gerne Spiegelungen ein. Wenn sich eine Sehenswürdigkeit zum Beispiel in der Wasserfläche eines Sees oder einfach in einer Pfütze spiegelt. Auch Spiegelungen in Schaufenstern können beispielsweise interessante Effekte geben. Das ist also mein Tipp.
    Viele Grüße, Meike vom Reiseblog meikemeilen

  32. was für ein toller gewinn! habe mir gerade eine neue kamera gekauft und arbeite an meinen fotokünsten für mein blog. leider kenne ich mich in der fotowelt noch nicht aus, finde aber, dass meistens die schönsten fotos entstehen, wenn die menschen gar nicht wissen, dass sie fotografiert werden. oder muss man für ein portrait zwangsweise in die kamera schauen?
    liebe grüße
    ann

  33. im Moment höre ich das Hörbuch vom Stilpiraten und ich glaube langsam zu begreifen, dass es nicht das Rezept für gute Fotos gibt:
    Vielleicht ist das wichtigste Geduld.
    Geduld mit sich selbst, aber auch Geduld fürs Motiv. Nachdenken vor dem Auslösen! Vielleicht ein banaler Tipp, aber ich halte in den letzten Tagen immer mal wieder inne und überlege, was ich darstellen möchte, und habe daraufhin schon mehrmals ein Foto nicht gemacht.

  34. Was für mich ein gelungenes Foto ausmacht, ist neben der Komposition oft die Lichtstimmung, z.B. kann Streiflicht oder Schatten manchmal sehr cool aussehen. Mein Tipp also: Länger komponieren, bewusster auslösen 🙂

  35. Zum Fotografieren unbedingt auf das Licht achten. Gerade im Moment ist der Sonnenaufgang noch nicht so früh, dass man es noch problemlos schaffen kann. Am Wochenende ist um diese Zeit kaum jemand unterwegs und man kann sich richtig Zeit nehmen für die Fotos. Ein paar Gegenstände mitnehmen an einen schönen Ort und einfach vieles ausprobieren. Ich fotografiere gerne Bücher.
    Über das Buch würde ich mich wahnsinnig freuen, es gibt immer wieder was neues zu entdecken. LG Astrid

  36. habe meine neue Kamera erst seit Samstag und bin daher absoluter Neuling, aber bisher zeigt die Erfahrung, dass man sich je nach Fotomotiv für ein gutes Foto Zeit nehmen muss und verschiedene Perspektiven ausprobieren sollte.
    Bei Kinderfotos (Portraits) hingegen bringen spontane Schnappschüsse die Mimik viel besser zur Geltung (viel besser als gestellte Bilder)…. aber wie gesagt, blutige Anfängerin, von daher wäre ich über das Buch total happy.
    Liebe sonnige Grüße
    Corinna

  37. Puh, hier wurde ja schon wirklich sehr viel genannt.
    Toll finde ich immer mit der Schärfentiefe zu experimentieren. Vordergrund scharf, Hintergrund unscharf. Oder auch mal anders rum. Z.B. bunte Blümchen im Vordergrund unscharf verschwommen und Mensch, Tier oder sonst was im Hintergrund scharf. 🙂

    Liebe Grüße
    Sandra

  38. Es ist schwierig einen Tipp zu geben. Ich möchte gerne selbst ja etwas dazu lernen und darum in den Lostopf hüpfen.
    Was mir beim fotografieren immer wichtig ist … verschiedene Perspektiven ausprobieren. Bei Kindern immer auf Augenhöhe gehen oder auch mal aus der Froschperspektive fotografieren. Ausserdem möglichst die 2/3 Regel einhalten und auf den Lichteinfall achten.

    Reichen diese Tipps um im Lostopf zu landen?

    Liebe Grüße
    Herzchaosmama

  39. Hallo,

    ich fotografiere Sehenswürdigkeiten immer aus unterschiedlichen Winkeln und Perspektiven, um zu sehen, was im jeweiligen Fall am besten wirkt und gerne auch in Farbe, sepia und schwarz-weiß.

    LG Claudia

  40. Hey!
    Erstmal einen wunderbaren Welttag des Buches!
    Mein Tipp: Bereit sein, auch für ein tolles Foto mal sehr früh aufzustehen. Gerade im Übergang vom Winter zum Frühling ist der Himmel morgens oft so wunderschön.
    LG
    Yvonne

  41. Schnell zu sein und auf eigene Bauchgefühl vertrauen – öfters habe ich etwas interessantes schnell geschossen und das Bild, durch meine intuitive und zufällige Halten der Kamera bestimmt wurde genial – der selber Motiv gut überlegt etwas später fehlte dann das gewisse extra …

  42. Hallo!

    Zuerst einmal wünsche ich einen wundervollen Welttag des Buches! 🙂
    Ich mache sehr gerne Makro-Fotos und da finde ich es einen schönen Tipp, wenn man mit den Wassertropfen oder Gutationstropfen auf Pflanzen, Tieren, etc. spielt. Besonders schön finde ich auch wenn man natürliche Lichtpunkte nutzt, z. B. wenn sich Licht in Wassertropfen auf Spinnennetzen fängt!

    Viele Grüße!

  43. Argh, ich hab keinen verdammten Tipp, weil ich so eine blutige Anfängerin bin, dass mir jeder mit ner dicken Digicam einen fetten Bären aufbinden könnte.

    Ich möchte für mich und für meinen Blog, gerne mehr Bilder machen. Und nicht mehr nur mit dem Smartphone, sondern mit einer vernünftigen Kamera. Mit dem Kauf alleine ist es aber nicht getan, also nutze ich den Tag heute, um den Ratgeber hoffentlich zu gewinnen.

    Ich muss mich da einfach einlesen und das lernen. Da brauch ich eure Hilfe! Also, helft mir 😀

    Danke und Cheerio,
    Petra

  44. Wooow, vielen Dank für die vielen Kommentare. Die Verlosung endet damit und in den nächsten Tagen werde ich einen Gewinner auslosen und natürlich benachrichtigen. Ihr könnt aber selbstverständlich weiter Tipps abgeben, was mich sehr freuen würde.

    Johannes

  45. Nachtrag: Die Tipps hier waren alle so toll, das ich die Idee und Tipps gerne weitertragen möchte in mein Projekt 99fotografen und zwar mit dem passenden Hashtag #99fototipps Ihr könnt also auf Twitter eure Fototipps weitergeben und mit dem Hashtag versehen. So haben wir alle was davon.
    Das würde mich freuen 🙂

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