Code of Conduct

Möglicherweise kennen Sie einen „Code of Conduct“ von Konferenzen und Veranstaltungen. Doch es gibt ihn auch für Unternehmen. Im Code of Conduct sind selbst auferlegte Verhaltensweisen und Regeln gesammelt und ausformuliert, nach denen das Unternehmen und seine Mitarbeiter*innen handeln sollten.
So eine Sammlung an Grundregeln finde ich spannend und so habe ich für mich selbst auch einen „Code of Conduct“ zusammen gestellt. Mehr oder weniger streng mache ich das zwar schon seit meiner Gründung 2008, aber nun möchte ich es ausformulieren und dadurch auch etwas strenger danach handeln.
Im hier folgenden sehen Sie meinen eigenen „Code of Conduct“ mit der bitte um freundliche Beachtung, vor allem wenn Sie mit mir zusammen arbeiten möchten.

Stand heute (11/2019) ist der „Code of Conduct“ noch neu und wird sukzsessive weiter entwickelt. Auf Feedback, Ideen, Anregungen und Meinungen dazu freue ich mich sehr, gerne können Sie mich dazu kontaktieren.

Du/Sie

Ich und Du, Müllers Kuh, Müllers Esel der sind Sie?
Nein, auf keinen Fall. Aber wie spricht man potentielle Kunden und geschäftliche Partner*innen am besten an? Derzeit habe ich mich für eine Mischung entschieden.
Auf den Web-SEITEN, in denen es um konkrete geschäftliche Themen geht, wie z. B. diese hier, werden Sie mit SIE angesprochen. Im Magazin geht es persönlicher zu, ich berichte oder schreibe und bin dort auch selbstbezogen und meinungsstark. Dort werden Sie in „DU“ Form angesprochen. Meiner Meinung nach ist das dort sympathischer und regt zur Diskussion an.

Social Media

Es ist allgemein üblich und auf fast allen Netzwerken etabliert, dass man sich in den sozialen Netzen mit „du“ anspricht. So handhabe ich das auch, so werden Sie auf Twitter und auch bei LinkedIn in der Regel mit „du“ angesprochen. Sollten Sie dies nicht wünschen, teilen Sie mir das gerne mit.

Faires Miteinander

Im Internet und im wahren Leben ist faires Miteinander sehr wichtig.
In meiner Kommunikation nach außen und in persönlichen Mails kommuniziere ich stehts auf Augenhöhe und respektiere andere genauso, wie ich selbst respektiert werden möchte.

In einem passenden Blogbeitrag habe ich einmal etwas ausführlicher notiert: In Die Kultur der Kommunikation im Internet erkläre ich, dass sich meinem empfinden nach das Kommunikationsverhalten im Internet in den letzten Jahren leider stark gewandelt hat und weiterhin verändert.

Das finde ich schade und dies versuche in Zukunft zu verbessern.

Ironie / Sarkasmus

Oft ist Ironie und Sarkasmus nicht einfach zu erkennen und gerade wenn nur das geschriebene Wort lesbar ist und man den betreffenden User nicht kennt, ist es oft nicht eindeutig fest zu machen. Da ich aber großer Fan von Ironie bin, möchte ich das auch in Zukunft ungern missen.

Falls Sie einmal etwas bei mir lesen, von dem Sie nicht sicher sind, ob es ironisch gemeint ist: Gehen Sie am besten davon aus oder fragen Sie im Zweifel gerne nach. Im Gegenzug versuche ich Ironie und Sarkasmus vorzugsweise nur in Gesprächen zu benutzt und nicht mehr in allgemeinen Aussagen.

pro Bono?

Bitte kontaktieren Sie mich nur, wenn Sie ernsthaftes Interesse an professioneller Zusammenarbeit haben und bereit sind, diese auch zu honorieren.
Bitte sehen Sie davon ab, mich nach konstenlosen oder pro bono Dienstleistungen zu fragen. Bereits heute untersütze ich soziale Einrichtungen, allen voran den Heimatstern e.V., mit regelmäßigen Aktionen, Spenden oder Aufmerksamkeiten. Weitere soziale Aktivitäten suche ich mir proaktiv selbst. Meine freiberuflichen Tätigkeiten und Themen machen Spaß, sind aber auch mein Job von dem ich leben kann und auch weiterhin will.

In einem etwas älteren Blogbeitrag habe ich dazu einmal etwas geschrieben, hier folgt demnächst eine überarbeite Version: Jobs from Hell

Keine Zusammenarbeit mit Nazis

„Politik und Geschäft hat nichts miteinander zu tun und sollte getrennt behandelt werden.“
So dachte ich die letzten Jahre und habe Poltik und politische Statements aus meinem Business und meiner Kommunikation raus gehalten.

Seit einiger Zeit aber sehe ich das anders und finde ich es sogar wichtig, Haltung zu zeigen. Sich zu wehren und aufzustehen gegen Nazis, Faschisten und rechte Gewalt. Und vor allem nicht mit Nazis zusammen zu arbeiten.

Bitte sehen Sie von Auftragsanfragen und Kontaktaufnahmen ab, wenn Sie Sympathisant der AfD (und natürlich alles was rechts davon existieren mag) sind.

Offenlegung

Seit Juli 2019 arbeite in Teilzeit für die Grüne Fraktion im bayerischen Landtag und habe mir damit ein Grundeinkommen organisiert. Wie es dazu kam habe ich im passenden Blogbeitrag ausformuliert: Mein Grundeinkommen, Markus Söder und die Grünen

Einfache Sprache

Im Zuge der digitalen Barrierefreiheit versuche ich in all meinen Artikeln, Postings und Beiträgen eine möglichst einfache Sprache zu verwenden. Dies erweitert das Publikum und macht meine Inhalte für möglichst viele Menschen zugänglich.