Code of Conduct

Möglicherweise kennen Sie einen „Code of Conduct“ von Konferenzen und Veranstaltungen. Doch es gibt ihn auch für Unternehmen. Im Code of Conduct sind selbst auferlegte Verhaltensweisen und Regeln gesammelt und ausformuliert nach denen das Unternehmen und seine Mitarbeiter*innen handeln sollen. So eine Sammlung an Grundregeln finde ich spannend und so habe ich für mich selbst auch einen „Code of Conduct“ zusammen gestellt, nachdem ich ab sofort handeln möchte.
Im hier folgenden sehen Sie meinen eigenen „Code of Conduct“ bitte hier um freundliche Beachtung, vor allem wenn Sie mit mir zusammen arbeiten möchten.

Stand heute (11/2019) ist der „Code of Conduct“ noch neu und wird sukzsessive weiter entwickelt.

Du/Sie

Ich und Du, Müllers Kuh, Müllers Esel der sind Sie?
Nein, auf keinen Fall. Aber wie spricht man potentielle Kunden und Partner*innen am besten an? Derzeit habe ich mich für eine Mischung entschieden.
Auf den Web-SEITEN, in denen es um konkrete geschäftliche Themen geht, wie z.B. diese hier, werden Sie mit SIE angesprochen. Im Magazin geht es persönlicher zu, ich berichte oder schreibe und bin dort auch selbstbezogen und meinungsstark. Dort werden Sie in „DU“ Form angesprochen. Meiner Meinung nach ist das dort sympathischer und regt zur Diskussion an.

Faires Miteinander

Im Internet und im wahren Leben ist faires Miteinander sehr wichtig. Neben respektvollem Umgang auf jeder Ebene ist in diesem Fall ein faires Miteinandere auf geschäftlicher Eben besonders wichtig.
In meiner Kommunikation nach außen und in persönlichen Mails kommuniziere ich stehts auf Augenhöhe und respektiere andere genauso, wie ich selbst respektiert werden möchte.

In einem passenden Blogbeitrag habe ich dies einmal etwas ausführlicher notiert. Die Kultur der Kommunikation im Internet

pro Bono?

Bitte kontaktieren Sie mich nur, wenn Sie ernsthaftes Interesse an professioneller Zusammenarbeit haben und bereit sind, diese auch zu honorieren.
Bitte sehen Sie davon ab, mich nach konstenlosten oder pro bono Dienstleistungen zu fragen. Bereits heute untersütze ich soziale Einrichtungen, allen voran dem Heimatstern e.V. mit regelmäßigen Aktionen, Spenden oder Aufmerksamkeiten. Weitere soziale Aktivitäten suche ich mir proaktiv selbst. Meine freiberuflichen Tätigkeiten und Themen machen Spaß, sind aber auch mein Job.

In einem etwas älteren Blogbeitrag habe ich dazu einmal etwas geschrieben, hier folgt demnächst eine überarbeite Version: Jobs from Hell

Keine Zusammenarbeit mit Nazis

„Politik und Geschäft hat nichts miteinander zu tun und sollte getrennt behandelt werden.“
So dachte ich die letzten Jahre und habe Poltik und politische Statements aus meinem Business und meiner Kommunikation raus gehalten.

Seit einiger Zeit aber sehe ich das anders und finde ich es sogar wichtig, Haltung zu zeigen. Sich zu wehren und aufzustehen gegen Nazis, Faschisten und Rechte Gewalt. Und vor allem nicht mit ihnen zusammen zu arbeiten.

Bitte sehen Sie von Auftragsanfragen und Kontaktaufnahmen ab, wenn Sie Sympathisant der AfD (und natürlich alles was rechts davon exisiteren mag) sind.

Offenlegung: Seit Juli 2019 arbeite in Teilzeit für die Grüne Fraktion im bayerischen Landtag und habe mir damit ein Grundeinkommen organisiert. Wie es dazu kam habe ich im passenden Blogbeitrag ausformuliert: Mein Grundeinkommen, Markus Söder und die Grünen