5 Fragen an: Ben

In dieser Blogkategorie „5 Fragen an:“ stelle ich euch in unregelmäßigen Abständen interessante Personen vor. Sie erzählen hier jeweils ein paar Dinge über sich. Heute mit Ben.
Eins der emotionalsten Projekte, die Ben macht, ist die Sternenkindfotografie. Was genau das ist, verrät er nicht in diesem Interview, aber in seinem Blog. Diese Arbeit finde ich absolut großartig, wie auch die anderen Bilder, die Ben immer wieder gerne zeigt.
Außerdem probiert er gern neue Dinge wie z.B. Videostreaming via twitch aus. Auf seinem Kanal dort geht es um Fotografie und Bildbearbeitung. Schaut mal rein, es lohnt sich. Alles andere verrät er heute hier:

Wer bist du?

Ich bin Ben

Was machst du beruflich?

Informatiker, Fotograf und Blogger

…und wie kam es dazu?

Ich habe durch Zufall eine alte Spiegelreflex-Kamera in die Flossen bekommen und hab Bienchen und Blümchen fotografiert, hauptsächlich weil die nicht meckern. Dann kam die Gear-Gier und irgendwann hatte ich einen Gutschein für ein 3h Einzelcoaching bei Alexander Heinrichs gewonnen. Das war mein Einstieg in die People-Fotografie und ich war angefixt.
Die Gear-Gier schwand, ich war im Vollformat angelangt und interessierte mich mehr für den Menschen vor meiner Linse und das Licht an sich. Irgendwann habe ich dann noch einen kleinen Kellerraum ins Heimstudio verwandelt wo alle meine Studioarbeiten entstehen. Thats it.
Von A bis Z hat da alles so zirka 6 Jahre gedauert.

Was ist dein größtes Geheimnis?

Ich weiß wie man die Menschen so ablichtet, wie sie sich selbst sehen oder sehen wollen. Insbesondere gilt das für Newcomer die noch nie oder nur wenig vor der Kamera standen.
Meine besten Arbeiten hatte ich mit Menschen, die ich auf der Straße angequasselt habe und die wirklich noch nie professionell oder semi-professionell fotografiert worden sind.

Warum sollte man dich beauftragen?

Siehe 3. > Ich brauche kein spezielles Posing, ich bin in der Lage die Vorstellungen meines Kunden mit meiner eigenen Handschrift zu versehen und so für beide Seiten in einem Shoot das Maximum herauszuholen. Das ganze auch ohne großartigen Technikkram.
Ich brauche draußen eine Kamera und einen Reflektor. Thats it. Im Studio komme ich mit einem Onelight-Setup klar.

Dein Tipp für uns lautet?

Der wohl wichtigste Tipp, den auch ich immer bekam lautet wohl „reduzier deine Ausrüstung auf das Mindestmaß und steck alles was du hast ins Licht und die Modellation“ – mein Tipp wäre: Beherzigt diesen Tipp so früh ihr könnt.

http://www.blendstufe.de